Pat Condell und ein Bär namens Mohammed
Verfasst von multikultur am 3. Dezember 2007
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Verfasst von multikultur am 3. Dezember 2007
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Verfasst von multikultur am 1. Dezember 2007

Die SIOE-Demonstration am Samstag, den 8. Dezember in Marseille ist nunmehr polizeilich genehmigt.
Beteiligen Sie Sich am Protest gegen den Bau der größten Moschee Europas!
Am vergangenen Dienstag übergab Bürgermeister Jean-Claude Gaudin den Schlüssel zur Moschee in einem symbolischen Akt an den Repräsentanten der muslimischen Gemeinde in Marseille, Scheich Nordine.
“Dies ist ein historischer Moment. Mehr als ein Jahrhundert lang haben die Muslime voller Spannung und Ungewissheit gewartet - nun haben wir die endlich die Genehmigung zum Bau unserer Moschee erhalten.
Wir müssen jetzt nur noch die 8 Millionen Euro sammeln, um die Großmoschee mit einer Fläche von über 2.400 m² und Raum für 2.000 Betende zu realisieren.
Darauf haben die 200.000 Muslime in Marseille gewartet.”, so der Scheich.
SIOE spricht sich gegen den Bau von Moscheen auf europäischem Boden aus, bis die großen schiitischen und sunnitischen Staaten eine Gegenseitigkeit in dieser Frage erkennen lassen: Die Erlaubnis zum Bau buddhistischer und hinduistischer Tempel, jüdischer Synagogen und christlichen Kirchen in Mekka und das Ende der staatlich geförderten Verfolgung religiöser Minderheiten in Teheran
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Verfasst von schokode am 29. November 2007
An dieser Stelle stand bisher ein Artikel, der einen handfesten Krach zwischen SIOE-international und SIOE-Deutschland beschrieb. Daran haben sich unsere Gegner nun lange genug ergötzt.
Da wir lernfähig sind, haben wir festgestellt, dass es vielleicht doch besser ist, solche Dinge intern zu lösen und sich wieder unserem eigentlichen Anliegen zuzuwenden.
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Verfasst von multikultur am 25. November 2007

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), Mina Ahadi, fordert kopftuchfreie Schulen. In einer Erklärung des Zentralrats heißt es, der Staat solle ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen an öffentlichen Schulen einführen. Dieser Schritt sei notwendig, um Mädchen aus streng muslimischen Familien in ihrem Emanzipationsstreben zu unterstützen. Zwar sei es für eine offene Gesellschaft keineswegs unproblematisch, wenn der Staat in die Kleiderordnung seiner Bürger eingreife, dies dürfe jedoch nicht dazu führen, dass man jene gewähren ließe, die die offene Gesellschaft am liebsten ganz abschaffen würden. Die Verschleierung von Mädchen sei eine Form von „mentaler Kindesmisshandlung“, gegen die der Staat einschreiten müsse. Auf der Grundlage der Verfassung könnten nur „aufgeklärte Versionen des Islam“ toleriert werden, die etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptierten.
Ahadi will die Forderung nach einem Kopftuchverbot im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 1. Dezember in Köln begründen. Mit ihr kontrovers diskutieren werden die Schriftsteller Ralph Giordano und Günter Wallraff, die in den letzten Monaten ebenfalls mit islamkritischen Äußerungen für Schlagzeilen gesorgt haben. Die Debatte unter dem Titel „Aufklären statt verschleiern! - Islam in Deutschland“ wird vom Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, moderiert werden und ist als Auftaktveranstaltung zur „Kritischen Islamkonferenz“ im Frühjahr/Sommer 2008 gedacht. Veranstaltungsort der Diskussion am kommenden Samstag ist die Aula der Universität Köln (Albertus-Magnus Platz 1). Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Verfasst von multikultur am 25. November 2007
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Verfasst von multikultur am 25. November 2007
In einem offenen Brief hat der Publizist Ralph Giordano zu den islamistischen Umtrieben von Aussenminister Frank-Walter Steinmeier Stellung genommen (Quelle):
Herrn Vizekanzler
Frank-Walter Steinmeier
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Köln, 22.11.07
Sehr geehrter Herr Vizekanzler,
“Unterstellt uns Steinmeier, daß wir lügen?” hat die Frankfurter Fernsehjournalistin Esther Schapira gefragt, nachdem Sie den Rapper Muhabbet gegen den Vorwurf in Schutz genommen haben, er hätte den Mord an dem niederländischen Filmregisseur Theo van Gogh vom 2. November 2004 gebilligt. „van Gogh hat noch Glück gehabt, daß er so schnell gestorben ist, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich ihn erstmal in den Keller gesperrt und gefoltert” - so hatte die hochgeschätzte Kollegin Muhabbet zitiert. Meinen Sie wirklich, daß sie sich diese unglaubliche und dazu noch in eigener Regie phantasievoll ausgeschmückte Billigung ausgedacht hat? Jedes Wort davon ist authentisch - und Rapper Muhabbet dafür vor ein deutsches Gericht zu stellen! Niemals hätten Sie sich mit ihm gemein gemacht, wenn Sie seine Texte gekannt hätten - Integration? Frauenbeschimpfung übelster Art, Haß auf „Ungläubige”, Verachtung für Deutsche, sexistische Fäkaliensprache. Zeit für eine Korrektur, Herr Vizekanzler!
Ich habe Sie bisher gekannt als einen Parlamentarier beachtlichen Ranges, einen Politiker, der die Interessen unseres Landes umsichtig zu vertreten weiß. Jetzt muß ich erleben, daß Sie vor allem jene Muslimas und Muslimen in den Rücken fallen, die wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber dem politisch-militanten Islam hier bei uns schwer bedroht und unter wechselnden Polizeischutz gestellt werden mußten, wie Necla Kelek, Seyran Ates und andere - darunter ich.
Nachdem ich den Bau der zentralen Großmoschee in Köln das Signal eines integrationsfeindlichen Machtanspruchs genannt und damit eine bundesweite Diskussion über schleichende Islamisierung ausgelöst habe, werde ich mit mörderischen Drohungen im Namen Allas überzogen. Sie übertreffen an Unheimlichkeit alles, was mich bisher seit Jahrzehnten an Drohungen aus der Ecke rechter Unbelehrbarkeit erreicht hat.
Wo sind wir eigentlich, Herr Vizekanzler? Was ist los in Deutschland? Die Bundesrepublik ist im Visier der Terroristen, aber hier in Köln läuft ein zwanzigjähriger Konvertit, der sich vor laufender Kamera zu Selbsttötungsaktionen bekannte, um ins Paradies zu kommen, als tickende Zeit- bombe frei herum. Muß tatsächlich erst Blut fließen, ehe sich die demokratische Republik in Selbstverteidigung zu wirksamen Schutzmaßnahmen gegen potentielle Attentäter oder deren Befürworter durchringen wird? Ist es im Kampf gegen den militanten Islam 5 Minuten vor oder schon 5 Minuten nach 12?
In der Hoffnung auf eine Kehrtwendung Ihrer Haltung gegenüber dem bekennenden Billiger einer Mordtat, die die Welt erschüttert hat, und weiter der Hoffnung, daß ähnliche ihr nicht folgen werden, grüßt Sie
Ralph Giordano
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Verfasst von multikultur am 23. November 2007

Stop Islamisiation of Europe (SIOE) hält am Samstag, den 8. Dezember 2007 eine Demonstration in Marseille ab!
Das Datum fällt auf den dem Nikolaustag am nächsten gelegenen Samstag (Nikolaus ist ein in Südfrankreich gern und weitverbreitet begangener Feiertag).
Wie auch in vielen anderen europäischen Städten soll in Marseille eine neue Grossmoschee errichtet werden, was SIOE als eine der zahlreichen Taktiken zur Islamisierung Europas betrachtet.
Viele Bauprojekte der Islamisten werden bekanntlich von Saudi-Arabien aus finanziert, dem Land, das die heiligen Stätten der Muslime beherbergt und das innerhalb seiner Grenzen keine andere Religion neben dem Islam duldet.
Während in der Europäischen Union Moscheen errichtet werden, werden in der Türkei - einem EU-Beitrittskandidaten - nichtmuslimische Gebetsstätten zerstört.
SIOE lehnt einen Beitritt der Türkei zur EU ab, genauso wie den Beitritt jedes anderen islamischen Staates, selbst wenn dieser innerhalb der geographischen Grenzen Europas liegen sollte.
Die Europäische Union beansprucht für sich, ein Bollwerk des Friedens und der Toleranz zu sein - diese Prinzipien sollten auch ausserhalb der europäischen Grenzen Geltung haben.
Stattdessen sehen wir uns einem Vordringen des politischen Islam ausgesetzt, ohne eine entsprechende Wechselseitigkeit in den islamischen Staaten, die sich immer mehr einer saudisch-islamistischen Glaubensauffassung zuwenden.
In zunehmendem Maße registrieren wir die Zerstörung oder Schändung nichtmuslimischer religiöser Güter in den muslimischen Staaten.
Toleranz und Multikulturalismus bedeuten nicht, dass nichtmuslimische Staaten Moscheen in ganz Europa zu errichten haben, dazu häufig sehr grosse Moscheen mit zweifelhaftem ideologischem Hintergrund.
Sie bedeuten aber, dass islamische Staaten es zulassen müssen, dass hinduistische und buddhistische Tempel, jüdische Synagogen, christliche Kirchen und andere nichtmuslimische Gebetsstätten innerhalb ihrer Grenzen zumindest existieren dürfen.
Die politische Führung Europas ist aufgerufen, dies von den islamischen Staaten einfordern, anstelle sich in der fruchtlosen Beschwichtigung theokratischer Despoten zu üben.
Die SIOE-Demonstration in Marseille ist ein friedlicher Protest gegen die dort geplante Grossmoschee.
Kontakt:
Anders Gravers
SIOE Danmark
0045 9677 1784
0045 6191 6026
sioe@siad.dk
Stephen Gash
SIOE England
0044 1228 547317
spg.cep@btinternet.com
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Verfasst von multikultur am 20. November 2007

Im Jahr 1949 wurde die so genannte Doomsday Clock eingeführt - zu diesem Zeitpunkt wurde der Minutenzeiger willkürlich auf sieben Minuten vor Mitternacht gestellt, wobei Mitternacht für die globale nukleare Vernichtung steht. In den letzten 60 Jahren wurde die Uhr 19 mal umgestellt, um die zu- oder abnehmende Bedrohung der Welt darzustellen. Nachdem die USA und die Sowjetunion 1991 ihr Abrüstungsabkommen unterzeichnet hatten, wurde die Uhr wieder auf sieben Minuten vor Mitternacht zurückgestellt. Als Folge der nordkoreanischen Atomwaffenversuche, der iranischen Bestrebungen, die Atombombe zu bauen sowie misslungener Versuche, atomwaffenfähiges Material sicherzustellen, wurde 2007 beschlossen, den Zeiger zwei Minuten vorzurücken - er steht jetzt auf fünf Minuten vor Zwölf.
Während die Uhr ursprünglich nur dem Zweck diente, die Bedrohung einer nuklearen Vernichtung zu verdeutlichen, stellt sie heute auch andere Bedrohungen der Menschheit dar, wie den Klimawandel.
Die Furcht vor einem nuklearen Holocaust für die gesamte Menschheit nimmt zu, weil labile Regime und psychotische Ideologien diese schrecklichen Technologien in ihre Hände bekommen.
Da der schiitische Iran auf wie Ankunft des 12. Imam wartet, der nach schiitischem Glauben wiederkehren wird, um dem Islam zum Triumph über die gesamten Welt zu verhelfen und der iranische Präsident Ahmadinedschad bestrebt ist, Nuklearwaffen zu bauen, wächst die Gefahr eines weltweiten Flächenbrandes.
Will der Iran Atomenergie für den Frieden oder für den Krieg? Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von roninex am 17. November 2007
Es ist gewiss dass jede weitere in Europa gebaute Moschee, ist schon eine zu viel. Warum wollen uns die Moslems begehren bevor sie uns verstanden haben? Religiöse Praktiken dürfen nicht bedenkenlos mit Kultur verwechselt werden. So zu tun, als ob es kein Widerspruch wäre, Religion zu fördern und dabei Menschenrechte nicht zu gefährden, beweist keine Toleranz, sondern eine leichtsinnige Nachgiebigkeit und historische Inkontinenz. Damit meine ich, dass viele Entscheidungsträger innerhalb der politischen Szene in der europäischen Gemeinschaft nicht in die Lage sind, die Bedeutung von Errungenschaften der französischen Revolution zu begreifen, beizubehalten und sie in der Öffentlichkeit zu vertreten. So ist es aber, wenn das allgemeine Bildungsniveau der Politiker ihren Ambitionen erschreckend unterlegen ist. Es ist schlimm für die westliche Zivilisation, wenn diejenigen, die uns regieren erkennbar blöder sind als die Bürger. Das ist DER Aspekt von westlicher Dekadenz die unsere Gesellschaft desorganisieren würde, vielleicht noch bevor wir islamisiert werden.
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Verfasst von multikultur am 16. November 2007
Wir hatten uns schon so an ihn gewöhnt: der Terror-Counter von thereligionofpeace.com, hier ist er nochmal ganz groß:

Was fällt uns auf? Sie haben es geschafft! In nur sechs Jahren haben unsere zurückgebliebenen Freunde von der Allah-Fraktion es fertiggebracht, über 10.000 tödliche Anschläge im Namen ihrer absurden “Religion” auszuüben - und das sind nur die Anschläge, die Zahl der dabei ermordeten Menschen liegt um ein Vielfaches höher! Allein im Irak haben die gottgefälligen Krieger im letzten Jahr fast 17.000 unschuldige Zivilisten umgebracht. Die Zahl der durch alliierte Truppen versehentlich getöteten irakischen Zivilisten liegt im gleichen Zeitraum bei 225. Diese Zahl ist höchst bedauerlich, sie schließt aber sowohl Zivilisten, die im Kreuzfeuer zwischen Militär und Terroristen umgekommen sind, als auch Terroristen, die fälschlicherweise als Zivilisten deklariert wurden, mit ein.
Veröffentlicht in Das Netz, Jihad, War on Terror | Getaggt: gewalt, internet, Islam, terror, zensur | 1 Kommentar »