SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity - Islamophobia is the height of common sense!

Archiv für September, 2007

Werden Sie aktives Mitglied bei SIOE!

Verfasst von multikultur am 30. September 2007

Es ist Tatsache, dass die Gegner unseres Projekts “Stop Islamisation of Europe” zahlreich und mächtig sind - die EU, die Vereinten Nationen und die Regierungen, die ihre eigene Bevölkerung feige an den Islam verschachert haben. Sie mögen uns nicht und sie wollen uns um jeden Preis aufhalten, das sahen wir bei der Demonstration am 11. September in Brüssel nur zu deutlich. Es war für unsere Gegner recht einfach, die Zahl der Teilnehmer von erwarteten 20.000 auf 400-500 zu reduzieren:

Zuerst wurde die Demonstration von Bürgermeister Freddy Thielemans verboten. Dann zögerte das Gericht die endgültige Entscheidung dazu hinaus und mehrere Politiker versuchten, den Prozess noch weiter in die Länge zu ziehen. Darüber hinaus kamen Gerüchte über mögliche geplante Terroranschläge auf, was aber von Seiten der Sicherheitsbehörden nie bestätigt wurde. Und schliesslich machte sich der Einfluss US-amerikanischer Aussenpolitik bemerkbar. Abgesehen von der generellen Bereitschaft der Amerikaner, die Islamisierung Europas zu verhindern, ist ihre erste Priorität natürlich die eigene Politik. Nun versuchen sie, die anti-islamischen politischen Kräfte innerhalb der EU zu bündeln, was zunächst nur zu begrüßen wäre. Es gilt aber zu bedenken: alle Anstrengungen in diesem Bereich werden stets nur nach ihren Bedingungen erfolgen.

SIOE möchte etwas anderes. Wir verstehen uns als europäische Basisbewegung, die die Einheit der Europäer herstellen und alle unbedeutenden Meinungsverschiedenheiten begraben möchte. Denn das vorrangige Ziel sollte für alle dasselbe sein: Die Islamisierung Europas zu verhindern, in einer Bewegung, die frei von den Einflüssen politischer Kräfte ist. Politiker und ihre Parteien sind immer auf die eine oder andere Weise befangen und ihren eigenen Interessen unterworfen.

SIOE hat aus seinen Fehlern gelernt und stellt nun eine hierarchielose Organisation vor, in der alle engagierten Mitbürger in direktem Kontakt zu den Gründern von SIOE stehen. Es wird eine wöchentliche Skype-Konferenz geben, in der die neuesten Entwicklungen zu SIOE, den Demonstrationen und die letzten Fortschritte im Kampf gegen die Islamisierung Europas vorgestellt werden.

(Sie können Skype kostenlos herunterladen und nutzen, alles was Sie dazu benötigen ist ein Headset, um über ihren PC zu kommunizieren)

Ihre Vorteile durch die Teilnahme an SIOE Skype-Konferenzgruppen:

  • Sie erhalten die neuesten Informationen rund um SIOE-Demonstrationen und andere Veranstaltungen
  • Sie haben die Möglichkeit, eigene Ideen und Anregungen für zukünftige SIOE-Projekte vorzustellen
  • Sie erhalten in ihrer Skype-Gruppe interessante Nachrichten aus anderen SIOE-Ländergruppen
  • Sie können Freundschaften zu Gleichgesinnten in ganz Europa und darüber hinaus schliessen
  • Sie sind Teil einer Gemeinschaft, die durch das gemeinsame Ziel verbunden ist, die Islamisierung Europas zu verhindern
  • Sie können die Mitglieder Ihrer Skype-Gruppe auf der nächsten SIOE-Demonstration persönlich kennenlernen

Die Teilnehmer werden in Gruppen von jeweils zehn Personen aus unterschiedlichen Ländern eingeteilt, die Unterhaltungen werden weitestgehend in englischer Sprache geführt. Zunächst werden die Gruppen einzeln aufgerufen und erhalten einen etwa fünfminütigen Bericht über die letzten Entwicklungen zu den Demonstrationen und zur SIOE-Organisation. Dann folgt eine ebenfalls etwa fünfminütige Diskussion mit den SIOE-Gründern und die Gruppe wird anschliessend für den Rest der Woche in Kontakt bleiben, um die Ergebnisse zu besprechen und weitere Vorschläge auszuarbeiten. Dadurch können enge Freundschaften zwischen Menschen aus ganz Europa entstehen und man wird seine SIOE-Gruppe bei der nächsten Veranstaltung persönlich kennenlernen können.

Um sich anzumelden schicken Sie bitte Ihren Skype-Namen an folgende E-Mail-Adresse: sioe@siad.dk

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Gegen Kuffarphobie und Kalifaschismus!

Verfasst von multikultur am 28. September 2007

SIOE-Presseerklärung zur sofortigen Veröffentlichung:

SIOE-Demonstration in London am Freitag, den 26. Oktober 2007

Eine Veranstaltung von SIOE (Stop Islamisation of Europe), parallel zur Islamo-Fascism Awareness Week, einer großangelegten Aufklärungskampagne in den USA, die die weltweite Verfolgung von Nicht-Muslimen durch Islamisten beleuchtet.

SIOE demonstriert:

  • aus Protest gegen die Kuffarphobie - die unbegründete und irrationale Furcht der Islamisten vor Nicht-Muslimen.
  • aus Protest gegen die Verfolgung von Nichtmuslimen in muslimischen Ländern durch die Scharia.
  • aus Protest gegen die ungenügende oder völlig fehlende Berichterstattung über diese Verfolgung in unseren Medien.
  • aus Protest gegen die Islamisierung Europas durch den Austausch europäischer Gesetze und Gewohnheiten, um unter dem Deckmantel “multikultureller Vielfalt” den islamischen Bräuchen zu genügen.
  • aus Protest gegen den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union, insbesondere nach der Wahl eines offen islamistisch auftretenden Premierministers, der den Säkularismus durch die Scharia ersetzen will.
  • aus Protest gegen die planmäßige Unterdrückung der Frauen in islamischen Ländern, insbesondere bezüglich Sexualität, Rechtsprechung und Bildung.

Millionen von Nichtmuslimen werden systematisch verfolgt, weil sie in islamischen Ländern unter dem Gesetz der Scharia leben:

In Ägypten wird die Abkehr vom Islam, die dort ein Verbrechen im Sinne der Scharia darstellt, mit Gefängnis bestraft; tatsächlich wird sie in vielen islamischen Ländern, allen voran Saudi-Arabien, als Kapitalverbrechen eingestuft.

In Malaysia ist es nach einem Wechsel der Religion nicht möglich, die Zugehörigkeit zum Islam aus den Ausweisdokumenten entfernen zu lassen, da es mittlerweile gegen malaysisches Recht verstößt, den Islam zu verlassen. Durch einen Religionswechsel sind einer Person dort fundamentale Grundrechte verwehrt, bis hin zur Wahl der eigenen Bestattung.

In Indonesien werden Christen und andere Nichtmuslime in erheblichem Ausmaß verfolgt: Zehntausende von ihnen wurden bereits deportiert. Die verstärkt praktizierte Ansiedlung von Muslimen im indonesischen Neuguinea kommt einer ethnischen Säuberung gleich.

Ähnliche ethnische Säuberungen finden im Kosovo statt, wo christliche Serben aus diesem Teil ihres Landes vertrieben werden, anscheinend tatkräftig unterstützt durch NATO und Vereinte Nationen.

Im Nahen Osten sehen sich Kopten und Assyrer der Verfolgung durch Islamisten ausgesetzt, ganz offensichtlich mit Billigung der jeweiligen Regierungen.

Die Armenier wurden in einem der grausamsten Fälle von Völkermord allein deswegen massiv dezimiert, weil sie keine Muslime waren. Obwohl dieser Genozid vom Osmanischen Reich begangen wurde, weigert sich die türkische Regierung bis heute, dieses Verbrechen einzugestehen. Gleichwohl strebt die Türkei einen Beitritt zur Europäischen Union an, obwohl das Leugnen von Völkermord bereits in mehreren EU-Staaten unter Strafe steht.

In Thailand und auf den Philippinen sind Terroranschläge an der Tagesordnung, mit denen muslimische Extremisten die Errichtung islamischer Staaten in diesen Ländern durchsetzen wollen. Andernorts werden Hindus, Sikhs, Zoroastrier und Buddhisten von islamischen Behörden schikaniert und unterdrückt. Diese Aufzählung könnte endlos fortgesetzt werden.

Fast ebenso unfassbar wie diese Verbrechen selbst ist die Tatsache, dass westliche Medien so gut wie überhaupt nicht darüber berichten.

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Brüssel-Dokumentation steht zum Download bereit

Verfasst von multikultur am 27. September 2007

cover brüsselPolitically Incorrect, Deutschlands großes islamkritisches Nachrichtenblog, hat eine umfangreiche und äusserst lesenswerte Dokumentation über die Ereignisse um den 11. September 2007 in Brüssel bereitgestellt. Das Dokument im PDF-Format kann hier heruntergeladen und darf frei verbreitet werden, wozu PI auch ausdrücklich aufruft.

Danke, PI!

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Transkription der Brüssel-Rede von Anders Gravers (SIAD)

Verfasst von multikultur am 27. September 2007

Anders Gravers (SIAD)Menschen, die die Wahrheit verbreiten wollen, sehen sich häufig der Verfolgung ausgesetzt - sie werden verfolgt, wenn sie den Massen zeigen, dass der Kaiser keine Kleider trägt, wie in dem bekannten Märchen von Hans Christian Andersen. In letzter Zeit versuchen einige Menschen, die Wahrheit nach außen zu tragen, wo jeder Interessierte sie sehen kann. Nicht die vorgefertigte und manipulierte Wahrheit, wie sie von den korrupten Medien transportiert wird, ohne jedes Bekenntnis zur freien Meinungsäußerung - sondern die einfache und fundamentale Wahrheit, dass Europa sich im Krieg befindet. Dieser Krieg wird nicht mit konventionellen Mitteln ausgetragen, nicht mit Bomben und Soldaten, sondern durch einen schleichenden, aushöhlenden Prozess - wir werden angegriffen von den Medien, unsere Institutionen werden unterwandert, sogar vor physischer Gewalt sind wir auf unseren eigenen Straßen nicht mehr sicher. Wie sollen die Menschen Europas auf diese wachsende Bedrohung reagieren? Wir sagen: Indem sie friedlich protestieren und dadurch versuchen, ihre Sorgen und Ängste jenen Leuten mitzuteilen, die für ihre Sicherheit verantwortlich sein sollten. Doch wie werden sie dafür von ihren eigenen Vertretern behandelt? Sie werden diffamiert als Kriminelle, als fremdenfeindlich und rassistisch.

Doch die Menschen, die hier versammelt sind, haben genug davon. Sie haben es satt, angegriffen und beschimpft zu werden, nur weil sie das Offensichtliche aussprechen: dass der Islam eine Bedrohung für die europäische Zivilisation darstellt. Wieviele Terroranschläge sollen noch erfolgen, wieviele Vergewaltigungen soll es noch geben, wieviel europäischer Boden soll noch dem Gesetz der Scharia unterworfen werden, bevor unsere Regierungen sich den Tatsachen stellen? Jeder hier stimmt uns zu: genug ist genug, es reicht uns schon lange - keine Scharia in Europa! Als Sokrates zu Zeiten der Antike unter Anklage durch die Obrigkeit stand, wich er nicht zurück. Er hätte klein beigeben können, um seine eigene Haut zu retten, aber er zog es vor, genau das auszusprechen, was ihm im Sinn stand und so die Wahrheit in seinen Reden aufzuzeigen - dafür wurde er umgebracht. Seitdem hat er alle wahren Demokraten inspiriert und heute stehen wir abermals hier, wir stehen einem neuen Tyrannen gegenüber, der uns zur Aufgabe zwingen oder uns den Schierlingsbecher trinken lassen will, genau wie damals Sokrates. Hier, in der Stadt des Tyrannen, wurde dieser Schierlingsbecher für uns bereitgestellt, aber wir haben unsere Furcht bezwungen, wir sind aufgestanden für den ersten Grundsatz der Demokratie - das Recht auf freie Meinungsäußerung - denn wir glauben an diesen Grundsatz. Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen, wir werden unsere Länder und die Zukunft unserer Kinder nicht aufgeben, wir werden für das kämpfen, was uns lieb und teuer ist.

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Ralph Giordanos ungehaltene Kölner Rede

Verfasst von spimo am 27. September 2007

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Ralph Giordano: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!

Eigentlich wollte Ralph Giordano seine Rede am 11. September 2007 auf einer Kölner Anti-Moschee-Demo halten. Die Kundgebung wurde jedoch aus Sicherheitsgründen abgesagt. SIOE dokumentiert seine ungehaltene Rede.

Mitkämpferinnen und Mitkämpfer – deutsche, muslimische und andere, welcher ethnischen Herkunft auch immer!

Dies an den Anfang, in alle Ohren, die hören können, urbi et orbi – erstens: Falls sich Anhänger der “Pro-Köln”-Partei hierher verirrt haben sollten, können sie sich kategorisch aufgefordert fühlen, den Schauplatz auf das Schnellste zu verlassen und sich dahin zu verfügen, wo Rassisten, Ausländerfeinde, Neo- und Altnazis gehören – auf den Kehrichthaufen der Geschichte! Ich komme auf diese parasitären “Bundesgenossen” im Verlaufe meiner Rede noch zurück – so leicht wollen wir diese falschen Fuffziger für ihre braunen Anschleimungsversuche nicht davonkommen lassen.

Zweitens: Hier ist kein Haufen von Türkenschrecks zusammengekommen, keine Horde von Anti-Muslim-Gurus, und zum Bürgerkrieg ist auch nicht aufgerufen worden. Wir sind hier angetreten, um auf ein schwer wiegendes Problem der deutschen Innen- und Außenpolitik hinzuweisen, das seit Jahrzehnten regierungsübergreifend von den Politikern unter der Decke gehalten, geleugnet, verdrängt oder geschönt worden ist: auf das instabile Verhältnis zwischen Mehrheitsgesellschaft und muslimischer Minderheit, vorwiegend türkischen Ursprungs.

Es rührt an die Grundfesten unserer demokratischen Gesellschaft.

Noch war der erste Pulverdampf des Kampfes um den Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld nicht ganz verflogen, da meldete sich auch schon eine spezifische Furcht von bundesweiten Ausmaßen – die Furcht vor einer schleichenden Islamisierung unseres Landes.

Sie ist nur zu begründet – lokal, national und international.

Mein öffentlicher Vorstoß gegen den Bau der Moschee vom 11. Mai 2007 in einem vom “Kölner Stadtanzeiger´” initiierten Streitgespräch mit einem Funktionär der DITIB hatte offenbar vielen aus der Seele gesprochen. Anders ist die geradezu sturzflutartige Medienlawine nicht zu erklären, die aufdeckte, wie virulent, überall gegenwärtig und hoch bewusst da etwas vor sich hingeschwelt hat, was von der Politikerklasse über Jahrzehnte hin regierungsübergreifend sträflich verdrängt, hartnäckig geleugnet und immer wieder geschönt worden ist.

Welle der Unterstützung

In hunderten und aberhunderten von Briefen, Faxen und Telefonaten an mich hieß es, so einheitlich wie bestürzend: “Wir stehen hinter Ihrer Kritik, wagen aber nicht, es auszusprechen, weil wir dann in die falsche, die neonazistische Ecke gestellt werden, wo wir nicht hingehören…”

Auf der ganzen Linie also Triumph des niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der “political correctness”: “Wer gegen die Moschee ist oder am Islam Kritik übt, und das laut sagt, besorgt die Sache der Nazis von heute.”

Genau in diese Ecke sollen auch unsere Veranstaltung, ihre Organisatoren und ihre Redner gestellt werden, genau damit sollten auch wir erpresst werden. Darauf eine klare, unmissverständliche Antwort: Man braucht, verdammt noch mal, kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit bürgerlichem Selbstbewusstsein deutschen Diffamierungsversuchen und muslimischer Drohung couragiert die Stirn zu bieten (sage ich, der gerade im Fadenkreuz beider steht). Den Rest des Beitrags lesen »

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SIOE-Demonstration in Marseille

Verfasst von multikultur am 26. September 2007

SIOE hat für Samstag, den 8. Dezember 2007 eine Demonstration in Marseille angemeldet!

Dies ist der Samstag, der dem Nikolaus-Tag (ein in Südfrankreich gern und weitverbreitet begangener Feiertag) am nächsten liegt. Die Anmeldung zum Genehmigungsverfahren erfolgt in zwei Stufen, die erste Stufe wurde bereits eingeleitet. Bis zum Abschluss der Anmeldung können allerdings noch keine Details zum genauen Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung bekannt gegeben werden.

Wie auch in vielen anderen europäischen Städten soll in Marseille eine neue Grossmoschee errichtet werden, was SIOE als eine der zahlreichen Taktiken zur Islamisierung Europas betrachtet. Viele Bauprojekte der Islamisten werden bekanntlich von Saudi-Arabien aus finanziert, dem Land, das die heiligen Stätten der Muslime beherbergt und das innerhalb seiner Grenzen keine andere Religion neben dem Islam duldet. So ist Nichtmuslimen allein schon der Aufenthalt in weiten Teilen Saudi-Arabiens untersagt, eine Religionsausübung an dazu vorgesehenen religiösen Stätten völlig undenkbar. Es ist Tatsache, dass Nichtmuslime, die von den saudischen Behörden beim geringsten Zeichen eines religiösen Bekenntnisses (wie z.B. dem Mitführen einer Bibel) ertappt werden, mit Abschiebung, Inhaftierung oder noch weitaus Schlimmerem zu rechnen haben.

Keine weiteren Moscheen in der Europäischen Union solange wir nicht Kirchen, Synagogen und Tempel in Mekka sehen! - SIOE

Die Europäische Union beansprucht für sich, ein Bollwerk des Friedens und der Toleranz zu sein - diese Prinzipien sollten auch ausserhalb der europäischen Grenzen Geltung haben. Stattdessen sehen wir uns einem Vordringen des politischen Islam ausgesetzt, ohne eine entsprechende Wechselseitigkeit in den islamischen Staaten, die sich immer mehr einer saudisch-islamistischen Glaubensauffassung zuwenden. In zunehmendem Maße registrieren wir die Zerstörung oder Schändung nichtmuslimischer religiöser Güter in den muslimischen Staaten.

Unsere europäischen politischen Führer sollten von islamischen Staaten wie Saudi-Arabien einfordern, auf ihrem Staatsgebiet beispielsweise buddhistische Tempel zu errichten, anstatt buddhistische Statuen in die Luft zu sprengen (wie in Afghanistan geschehen). Toleranz und Multikulturalismus bedeuten nicht, dass nichtmuslimische Staaten Moscheen in ganz Europa zu errichten haben, dazu häufig sehr grosse Moscheen mit zweifelhaftem ideologischem Hintergrund. Sie bedeuten aber, dass islamische Staaten es zulassen müssen, dass hinduistische und buddhistische Tempel, jüdische Synagogen, christliche Kirchen und andere nichtmuslimische Gebetsstätten innerhalb ihrer Grenzen zumindest existieren dürfen.

Die SIOE-Demonstration in Marseille ist ein friedlicher Protest gegen die dort geplante Grossmoschee, aus den oben genannten Gründen.

 

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SIOE-Demonstration in London

Verfasst von multikultur am 26. September 2007

Die nächste SIOE-Demonstration ist für den 26. Oktober 2007 in London geplant!
Gegebenfalls werden einzelne europäische SIOE-Gruppen parallel dazu eigene lokale Kundgebungen abhalten.
Das Datum soll mit zwei wichtigen Terminen zusammenfallen:

  • Der Islamo-Fascism Awareness Week in den USA (22. bis 26. Oktober), mit Konferenzen, Kundgebungen und Informationsveranstaltungen an über 150 US-Universitäten. Es werden dort zahlreiche prominente Gastredner anwesend sein, z.B. Daniel Pipes, Robert Spencer, Ann Coulter, David Horowitz und andere. Informationen dazu finden Sie auf der (englischsprachigen) Homepage des Terrorism Awareness Project (Link).

IFAW

  • Der am 27. Oktober stattfindenden britischen Pro Referendum Rally, einer Kundgebung für die Einführung von Volksentscheiden zur EU-Verfassung.

(Dies soll engagierten Mitbürgern die Möglichkeit geben, an beiden Veranstaltungen ohne zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand teilzunehmen.)

Genauere Angaben zu Zeitpunkt und Örtlichkeit der SIOE-Demonstration können erst gemacht werden, wenn Metropolitan Police und andere Stellen die endgültige Genehmigung erteilt haben. Alle formalen Voraussetzungen dafür sind jedoch erfüllt.

Gegenstand der Kundgebung ist die brutale Verfolgung und Unterdrückung von Minderheiten durch den Islam. Politische Parteien sind dazu nicht eingeladen, Privatpersonen dagegen herzlich willkommen. Angehörige folgender betroffener Gruppen werden voraussichtlich vertreten sein:

Armenier, Assyrer, Kopten, Hindus, Sikhs, indonesische Christen u.a.

Diese Gruppen werden auch eigene Gastredner stellen. Weitere nicht-islamische Minderheiten, die bei der Veranstaltung auftreten möchten, können zu diesem Zweck Kontakt mit SIOE aufnehmen (die Anfragen werden an SIOE England weitergeleitet).

Darüber hinaus wird bei der Kundgebung eine Anzahl von Menschen anwesend sein, die gegen einen EU-Beitritt der Türkei protestieren.

Flaggen verfolgter Minderheiten sind zugelassen, vorausgesetzt diese werden zuvor bei SIOE angemeldet. Banner und Transparente, die auf die Notlage verfolgter Gruppen in islamischen Staaten aufmerksam machen sollen, sind ebenfalls zugelassen. SIOE-Banner und -Transparente sind selbstverständlich zugelassen und könnten gegebenenfalls obligatorisch werden, sollten andere Transparente benutzt werden.

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“Stop Islamisation of Europe!”

Verfasst von multikultur am 25. September 2007

Demonstration am 11.09.2007 in Brüssel, mit Anders Gravers (SIAD) und Stephen Gash (SIOE)

“Racism is the lowest form of human stupidity, but Islamophobia is the height of common sense” - SIOE

Wir veröffentlichen an dieser Stelle nochmals das Video unseres dänischen Mitstreiters “Erenicus” (SIAD) von der SIOE-Demonstration auf dem Place du Luxembourg in Brüssel. Dem unsäglichen Verbot der Veranstaltung durch Bürgermeister Freddy Thielemans zum Trotz konnte SIOE deutlich machen, dass hier völlig friedliche Menschen ihren gewählten Volksvertretern in respektvoller Form ihre Botschaft überbringen wollten.

Anders Gravers (SIAD) überreichte dem britischen EU-Abgeordneten Gerard Batten über 10.000 Unterschriften gegen die Entscheidung des Brüsseler Bürgermeisters. Herr Batten versprach, diese an Herrn Thielemans weiterzugeben und das Verbot im Europäischen Parlament zu thematisieren. Ihm geht es dabei um den Erhalt des Rechts friedlicher Bürger, sich zu versammeln und frei ihre Meinung zu äussern, im Rahmen der derzeit noch geltenden europäischen Gesetze.

SIOE legt Wert darauf, nicht mit der flämischen Partei Vlaams Belang in Verbindung gebracht zu werden, die gleichen Tags eine eigene Kundgebung an anderer Stelle in Brüssel veranstaltet hat. Einige Demonstranten von Vlaams Belang befolgten offenbar nicht die polizeilichen Anweisungen.

Auch wurden Presse und Öffentlichkeit wegen der parallel stattfindenden Veranstaltung von der SIOE-Kundgebung auf dem Place du Luxembourg abgelenkt. Wegen Ortsunkundigkeit landete manch einer schlicht auf der falschen Demonstration, darunter auch SIOE-Anhänger, die eigentlich gegen die Islamisierung Europas und für den Erhalt zivilisatorischer Werte einstehen wollten, nicht für die Interessen der flämischen Partei.

Die turbulenten Entwicklungen im Vorfeld der verbotenen Brüsseler SIOE-Demonstration, sowie zahlreiche unbegründete Festnahmen durch Polizeikräfte haben gezeigt, wie gross der Einfluss demokratiefeindlicher Elemente in Europa bereits ist. SIOE wird deshalb weiterhin protestieren - ob mit Genehmigung oder ohne, stets aber friedlich und auf dem Boden der Verfassung. Demnächst: London und Marseille - Sie sind herzlich eingeladen.

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