Gegen Kuffarphobie und Kalifaschismus!
Verfasst von multikultur am 28. September 2007
SIOE-Presseerklärung zur sofortigen Veröffentlichung:
SIOE-Demonstration in London am Freitag, den 26. Oktober 2007
Eine Veranstaltung von SIOE (Stop Islamisation of Europe), parallel zur Islamo-Fascism Awareness Week, einer großangelegten Aufklärungskampagne in den USA, die die weltweite Verfolgung von Nicht-Muslimen durch Islamisten beleuchtet.
SIOE demonstriert:
- aus Protest gegen die Kuffarphobie – die unbegründete und irrationale Furcht der Islamisten vor Nicht-Muslimen.
- aus Protest gegen die Verfolgung von Nichtmuslimen in muslimischen Ländern durch die Scharia.
- aus Protest gegen die ungenügende oder völlig fehlende Berichterstattung über diese Verfolgung in unseren Medien.
- aus Protest gegen die Islamisierung Europas durch den Austausch europäischer Gesetze und Gewohnheiten, um unter dem Deckmantel „multikultureller Vielfalt“ den islamischen Bräuchen zu genügen.
- aus Protest gegen den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union, insbesondere nach der Wahl eines offen islamistisch auftretenden Premierministers, der den Säkularismus durch die Scharia ersetzen will.
- aus Protest gegen die planmäßige Unterdrückung der Frauen in islamischen Ländern, insbesondere bezüglich Sexualität, Rechtsprechung und Bildung.
Millionen von Nichtmuslimen werden systematisch verfolgt, weil sie in islamischen Ländern unter dem Gesetz der Scharia leben:
In Ägypten wird die Abkehr vom Islam, die dort ein Verbrechen im Sinne der Scharia darstellt, mit Gefängnis bestraft; tatsächlich wird sie in vielen islamischen Ländern, allen voran Saudi-Arabien, als Kapitalverbrechen eingestuft.
In Malaysia ist es nach einem Wechsel der Religion nicht möglich, die Zugehörigkeit zum Islam aus den Ausweisdokumenten entfernen zu lassen, da es mittlerweile gegen malaysisches Recht verstößt, den Islam zu verlassen. Durch einen Religionswechsel sind einer Person dort fundamentale Grundrechte verwehrt, bis hin zur Wahl der eigenen Bestattung.
In Indonesien werden Christen und andere Nichtmuslime in erheblichem Ausmaß verfolgt: Zehntausende von ihnen wurden bereits deportiert. Die verstärkt praktizierte Ansiedlung von Muslimen im indonesischen Neuguinea kommt einer ethnischen Säuberung gleich.
Ähnliche ethnische Säuberungen finden im Kosovo statt, wo christliche Serben aus diesem Teil ihres Landes vertrieben werden, anscheinend tatkräftig unterstützt durch NATO und Vereinte Nationen.
Im Nahen Osten sehen sich Kopten und Assyrer der Verfolgung durch Islamisten ausgesetzt, ganz offensichtlich mit Billigung der jeweiligen Regierungen.
Die Armenier wurden in einem der grausamsten Fälle von Völkermord allein deswegen massiv dezimiert, weil sie keine Muslime waren. Obwohl dieser Genozid vom Osmanischen Reich begangen wurde, weigert sich die türkische Regierung bis heute, dieses Verbrechen einzugestehen. Gleichwohl strebt die Türkei einen Beitritt zur Europäischen Union an, obwohl das Leugnen von Völkermord bereits in mehreren EU-Staaten unter Strafe steht.
In Thailand und auf den Philippinen sind Terroranschläge an der Tagesordnung, mit denen muslimische Extremisten die Errichtung islamischer Staaten in diesen Ländern durchsetzen wollen. Andernorts werden Hindus, Sikhs, Zoroastrier und Buddhisten von islamischen Behörden schikaniert und unterdrückt. Diese Aufzählung könnte endlos fortgesetzt werden.
Fast ebenso unfassbar wie diese Verbrechen selbst ist die Tatsache, dass westliche Medien so gut wie überhaupt nicht darüber berichten.
Hinweise zur Demonstration:
Die Teilnahme politischer Parteien ist nicht gestattet, jedoch können Mitglieder aller Parteien als Privatpersonen teilnehmen, vorausgesetzt, sie beachten die folgenden Regeln.
Zugelassene Flaggen, Transparente, Schilder und Abzeichen:
- SIOE-Transparente und -Abzeichen sind zugelassen.
- Nationalflaggen und anerkannte regionale Flaggen sind zugelassen.
- Flaggen, die verfolgte Minderheiten in islamischen Ländern repräsentieren, sind nach vorheriger Anmeldung bei der Demo-Leitung zugelassen.
- Transparente und Schilder, die auf die Verfolgung von Minderheiten in islamischen Ländern aufmerksam machen sollen, sind nach vorheriger Anmeldung bei der Demo-Leitung zugelassen.
- Flaggen, Transparente und Schilder, die Frauenrechtsgruppen repräsentieren, sind zugelassen.
SIOE-Slogans:
- „Stop Kuffarphobia!“
- „No Sharia Here!“
- „Democracy Not Theocracy!“
- „Enough Is Enough!“
Nicht zugelassene Gegenstände:
- Abzeichen und Plakate politischer Parteien
- Nationalsozialistische, faschistische und kommunistische Symbole und Abzeichen (z.B. Hammer und Sichel)
- Gegenstände, die geeignet sind, gewaltsames Vorgehen zu provozieren.
Versammlung und Demonstrationszug:
- Versammlung um 12.00 Uhr Ortszeit am Whitehall Place
- Beginn des Demonstrationszuges um 13.00 Uhr
- Route: Whitehall Place – Northumberland Avenue – Victoria Embankment – Waterloo Bridge (Unterquerung) – Temple Place
- Die Reden werden zum Abschluss der Veranstaltung auf dem Temple Place gehalten
Kontakt:
Stephen Gash (SIOE England), Telefon: 0044 1228 547317, E-Mail: sioe.nsh@btinternet.com
Anders Gravers (SIAD Danmark), Telefon: 0045 9677 1784 / 0045 6191 6026, E-Mail: sioe@siad.dk
sioe.wordpress.com
Deutschsprachiger Kontakt via E-Mail unter deutschland@sioe.eu
Ihr Anliegen wird auf Wunsch an Herrn Gash bzw. Herrn Gravers weitergeleitet.
Haiduk sagte
London ist leider zu weit weg, aber grüßt mir die Genossen/Kameraden/Brüder/oder-was-auch-immer!
SIOE Deutschland sagte
Soeben erreicht uns aus England die Mitteilung, dass das Genehmigungsverfahren für die London-Demonstration nunmehr vollständig abgeschlossen ist. Die Demonstration gegen Kuffarphobie und Kalifaschismus am Freitag, den 26. Oktober 2007 wurde von der Londoner Metropolitan Police autorisiert und wird wie geplant stattfinden. Verantwortlicher ist Stephen Gash (SIOE England), zweiter Verantwortlicher ist Anders Gravers (SIAD).
SIOE Deutschland sagte
http://fulhamreactionary.blogspot.com/2007/10/fascist-thugs-threaten-sioe.html
Heute SIOE-Demo in London:Gegen Kuffarphobie und Kalifaschismus! « Watchblog Islamophobie sagte
[...] gab die SIOE Ende September eine Presseerklärung [...]