SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity – Islamophobia is the height of common sense!

Gibt es einen moderaten Islam?

Verfasst von multikultur am 16. Oktober 2007

Peter von SIOE Norwegen eröffnete die norwegische Seite mit einer Grundsatzrede, hier die Übersetzung:

Immer wieder erzählen uns unsere PK-Politiker, es würden zwei Formen des Islam existieren, die eine gemäßigt und friedliebend, die andere extremistisch und feindselig. Die Politiker unserer etablierten Parteien begrüßen den „moderaten Islam“, während sie die von Muslimen begangenen Gewalttaten als „islamistisch“ verurteilen – darüber hinaus hat sich der Westen einem War on Terror verschrieben. Was die PKs offenbar nicht verstehen: das Problem ist der Islam an sich. SIOE Norwegen möchte dies klarstellen und daran erinnern, dass so etwas wie ein „moderater Islam“ nicht existiert. Ihn zu verteidigen wäre gleichbedeutend mit der Aussage, dass der Löwe im Käfig keine Menschen frisst. Natürlich tut er dies nicht – solange er in Gefangenschaft ist! Doch erweist diese Aussage den Muslimen den gebührenden Respekt? Stellen wir sie etwa mit wilden Tieren gleich? Selbstverständlich nicht. Die anti-islamische Bewegung wendet sich nicht gegen die Muslime; wir kritisieren den Islam auf der gleichen Ebene, auf der wir Kommunismus und Nationalsozialismus kritisieren. Was ist falsch daran, eine totalitäre Ideologie zu kritisieren, die dabei ist, unser Land zu übernehmen?

Wenn eine Person an „Allah“ glaubt, nun, so müssen wir das respektieren. Aber – und das ist ein wichtiges „aber“, dass durch die gesamte europäische Geschichte hindurch verläuft – wir müssen seine Religion nicht respektieren! Das ist ein wesentlicher Unterschied. Wenn jemand einer Religion widerspricht, möge sie ein Totem, den Mond oder was auch immer verehren, so muss er das RECHT seines Nachbarn respektieren, dieser Religion zu folgen. Dies beinhaltet aber nicht, er müsse dem Respekt erweisen, was der Gläubige anbetet. Als Person steht es ihm also frei, das entsprechende Totem oder den Gott zu kritisieren. Er kann ihn ins Lächerliche ziehen. Er kann Karikaturen zeichnen. Er kann Witze darüber machen! Er kann öffentlich erklären, mit diesem religiösen Projekt nicht einverstanden zu sein. Er kann es ablehnen, den Regeln dieses Gottes oder Totems zu folgen. Das ist der eigentliche Kern der „Meinungsfreiheit“. Das ist es, was Europa ausmacht – akzeptiere es oder geh. Muslime, die nicht damit einverstanden sind, sollten Europa verlassen. So einfach ist das. Wir leben seit Jahrhunderten in diesem Teil der Erde. Im Laufe einer bewegten Geschichte mit vielen Katastrophen und Kriegen haben wir eine Zivilisation errichtet, die es zu verteidigen gilt.

Aber was ist mit dem „moderaten Islam“? Lesen Sie einfach den Koran, lesen Sie über die Unterschiede zwischen den mekkanischen und den medinensischen Suren. Muslimen im Westen sind diese häufig nicht bewusst, sie verstehen einfach nicht, wie der Koran entstanden ist. Sie verstehen die Widersprüche nicht, die sie vorfinden. In einigen Suren ist Allah ein „moderater Muslim“, in anderen ruft er dazu auf, die Ungläubigen zu töten, wo immer man sie findet (Sure 9:5). Manche Suren sind moderater, insbesondere jene aus der Zeit in Mekka, als Mohammed und seine Komplizen noch in der Minderheit waren. Wenn man den Koran lesen und verstehen will, muss man das Konzept des „naskh“ kennen – die Abrogation älterer Suren durch neuere. Kurz: immer wenn sich islamische „Gelehrte“ darüber streiten, was „gemäß dem Koran zu tun sei“, so gilt der JÜNGSTE Vers. Dies sind die Verse aus der Zeit in Medina, als der Diktator und Kinderschänder Mohammed an die Macht kam. Aus dieser Periode lesen wir all die unangenehmen Dinge, wie die richtige Behandlung von Ungläubigen. Wie Allah Terror unter ihnen verbreiten wird. Warum Muslime nicht den Juden und Christen trauen sollen etc.

Was hat es also mit den Löwen im Käfig auf sich? Im Islam gibt es die Unterteilung zwischen „Dar al Islam“ und „Dar al Harb“, also zwischen der von Allah beherrschten Welt (wo man sich der Scharia unterwirft) und der „Welt des Krieges“ (wo Muslime um die Vorherrschaft kämpfen müssen). Es ist von größter Wichtigkeit, zu verstehen, dass die Löwen im Käfig die Bewohner des „Dar al Harb“ – die Muslime Europas – sind. Und dank der EU nehmen die Löwen nicht nur an Anzahl zu, vielmehr haben die Wärter nun auch die Käfige geöffnet. Unsere Kinder und Kindeskinder werden sich einer von der Scharia beherrschten Gesellschaft ausgesetzt sehen.

Glauben Sie, der „moderate Islam“ wird dieses Szenario abwenden?

Vergessen Sie’s!

Peter


Eine Antwort zu “Gibt es einen moderaten Islam?”

  1. Ruth Schilling sagte

    Wie sagte der gute Herr Erdogan in einer Rede:
    „Es gibt keinen gemässigten, moderaten Islam.
    Islam ist Islam!

    Damit ist wohl alles gesagt.

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