Amsterdam: Schwere Ausschreitungen durch muslimische Banden
Verfasst von multikultur am 18. Oktober 2007
Nachdem gestern Abend ein Moslem in ein Amsterdamer Polizeirevier eingedrungen war, auf zwei Beamtinnen eingestochen hatte und anschliessend in Notwehr erschossen wurde, kam es in den Strassen der Stadt zu Krawallen durch marokkanische „Jugendliche“, dabei wurden auch Autos in Brand gesteckt.

Teile der Amsterdamer Polizei, die Gewerkschaft acp und der Bezirksbürgermeister des Stadtteils Slotervaart, Achmed Marcouch, sind nun der Auffassung, dass gegen die Rädelsführer entschieden vorgegangen werden müsse. Die Ausschreitungen in diesem Teil Amsterdams hatten begonnen, nachdem der 22-jährige Bilal. B. auf einem Polizeirevier erschossen worden war – zwei Beamtinnen waren von ihm zuvor mit einem Messer schwer an Nacken und Rücken verletzt worden.
„Unsere bisherige Vorgehensweise hat sich als wirkungslos erwiesen“, so Kees van der Roer, Sprecher des Polizeireviers Allabéplein, in dem der Angriff stattgefunden hatte. Laut van der Roer erhält die Polizei nicht genügend Unterstützung durch Bürgermeister Job Cohen. Überarbeitung und Frustration seien innerhalb der Sicherheitskräfte allgegenwärtig – gemeinsames Teetrinken mit Islamisten löse keine Probleme. Wenn selbst die Imame ihre Leute nicht mehr erreichten, müsse man eben radikaler vorgehen. Auch Achmed Marcouch spricht sich für ein härteres Vorgehen aus: „Ich rate dringend dazu, strikte Maßnahmen gegen die Gruppe zu ergreifen, die nun die Strassen unsicher macht und sich einen Dreck um irgendetwas schert“.
Die Polizei kündigte gegenüber den Medien an, nötigenfalls auch äußerste Mittel einzusetzen. Ein Sprecher betonte, dass man sich hierüber nicht täuschen dürfe. Innerhalb der Sicherheitskräfte herrsche kein Zweifel darüber, wie mit den Rädelsführern der Krawalle umzugehen sei. Bürgermeister Cohen sagte, die Polizei habe die Anführer der Ausschreitungen bereits identifiziert, es handele sich um eine Gruppe gerissener Krimineller. Dennoch habe es wegen der zu dünnen Beweislage bislang keine Verhaftungen gegeben, so Cohen weiter.
Bürgermeister Cohen sieht indes keinerlei Veranlassung für drastische Maßnahmen! Der Polizei ist es nicht gestattet, zielführend gegen die marokkanischen Aufständigen vorzugehen…
multikultur sagte
Die Ausschreitungen haben sich über mehrere Nächte erstreckt, mittlerweile hat auch SPON darüber berichtet. Allerdings ist natürlich immer noch von den angeblichen mentalen Problemen des erschossenen Attentäters die Rede – wir bei SIOE kennen den genauen medizinischen Befund dieses mentalen Problems, er lautet: Islam.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,512692,00.html
Gordo sagte
Meine Güte, wieso muss man denn deswegen randalieren?
Welchen Grund haben Unbeteiligte die Autos bzw. allgemein den Besitz von ebenfalls Unbeteiligten zu zerstören? -.-
Günther Dehn sagte
Islam ist Frieden.
Wer das nicht begreifen will, denn muß man abschlachten.
Weit schlimmer als als die Taquiya der Musels ist die grenzenlose Dummheit und Arschkriecherei der Dhimmis vom Hirntyp Claudia Fatima „Dhimmi“ Roth und Volker Beck. Im Iran bekäme letzterer 7000 Peitschenhiebe.
Dummheit siegt. Immer. und überall. und:
Islam ist Frieden.