SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity – Islamophobia is the height of common sense!

Kenne deinen Feind und kenne dich selbst,…

Verfasst von multikultur am 31. Oktober 2007

…dann wirst du in tausend Schlachten niemals unterlegen sein.

Sun Tzu, ca. 544 – 496 v. Chr.

Während Sie dies lesen, mit all Ihrem in westlich-demokratischer Perspektive geschulten Erkenntnisvermögen, das hinterfragt, gewichtet und abwägt, das Zeit einräumt um die Gegenseite eines Arguments zu bedenken, indoktrinieren die Anhänger des Islam, die sich zu Ihren Feinden gemacht haben und durch derartige Vernunft nicht belastet sind, ihre Kinder mit Hass auf alles, an das Sie glauben und was Sie Ihren Kindern für die Zukunft wünschen. Männer und Frauen werden auf Verachtung und Hass auf jedes einzelne Individuum eingeschworen, das sich nicht dem Gott des Islam und seiner Vision für die Zukunft der Menschheit beugt.

Was unsere Gesellschaft als Tugend ansieht und wertschätzt, sehen sie als Schwäche. Ihre Ideologie kennt keine Angst; weswegen sollte man unsere Gesellschaft fürchten, die von den eigenen Gesetzen beschränkt wird, oder unser Volk, das sich durch seine eigenen Regeln schwächt?

Ein Volk, das sie als dekadent betrachten und eine Gesellschaft, die in ihren Augen wertlos ist!

Sie kennen ihren Feind, sie kennen unsere Schwächen, sie wissen, wie man unsere Gesetze und Moral gegen uns einsetzt. In jeder Minute arbeiten sie an der Zerstörung unserer Lebensweise, das ist ihre Absicht, ihr Ziel, ihr Lebenszweck.

Die folgenden Worte wurden vor über 2000 Jahren verfasst; sie sollten uns allen eine Warnung bleiben:

„Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr den Tod, und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um.“ (Sprüche 1:32)

Die Geschichte kennt zahllose Beispiele von Ländern, die aus Selbstgefälligkeit untergegangen sind oder aus kurzsichtiger Ignoranz gegenüber ihren Widersachern.

Um 539 v. Chr. fiel die Stadt Babylon durch eine von König Kyros angeführte Armee aus Medern und Persern.

Das am Euphrat gelegene Babylon galt als uneinnehmbar. In einer einzigen Nacht fiel die Stadt kampflos, da niemand den Feind kannte, dem man gegenüberstand; die Selbstherrlichkeit und Selbstgefälligkeit der Babylonier besiegelten ihren Untergang.

Beim Ausbruch des zweiten Weltkriegs hatten Großbritannien und die Vereinigten Staaten dieselbe selbstgerechte Sicht auf Japan, es war verbreiteter Glaube in den USA, dass die Japaner keinesfalls gute Piloten stellen konnten, da sie alle Brillen trugen. Die Briten betrachteten Japan mit Verachtung und hielten Singapur für uneinnehmbar, sie verstanden es nicht im Geringsten, ihren Gegner richtig einzuschätzen, und die Japaner straften sie Lügen, indem sie sie in ganz Südostasien demütigten. Die Briten mussten zuerst lernen, den japanischen Soldaten und den Geist, der ihn treibt, zu verstehen, bevor sie Erfolge gegenüber diesem unnachgiebigen Gegner verzeichnen konnten.

Jeder, der die Freiheit genießt, ein göttliches Wesen zu verehren oder nicht zu verehren, jeder, der morgens aufsteht und frei über sein Leben entscheiden kann, muss aufwachen und erkennen, was für ein zerbrechliches Gut dieses Geschenk ist! Wir können es über Nacht verlieren, so wie die Babylonier ihre Stadt durch Selbstgefälligkeit verloren haben; auch wir haben keine Garantie für unsere Freiheiten!

Der Islam ist auf dem Vormarsch in der Welt, die Warnungen erreichen uns aus allen Ecken, für jeden deutlich erkennbar! Doch wer von uns ist wachsam, wer von uns sieht diese Zeichen?

Die irrsinnigen Äußerungen der Muslime… „Der Islam ist die Zukunft Europas“; „Der Islam wird die Welt regieren“; „Enthauptet die, die den Islam beleidigen“; „Tötet die Juden und Christen“!

Das ist kein zusammengewürfeltes Gerede irgendwelcher Extremisten; das sind die Vorstellungen, die Muslimen weltweit eingetrichtert werden – es gibt keinen gemäßigten Islam. Der Islam erlaubt keine Abschwächung seiner Lehren, der Islam ist elitär und kompromisslos, der Islam erlaubt kein freies Denken und kein Hinterfragen. Muslimen ist Toleranz ein Gräuel und freies Denken gefährlich, sie glauben nicht an die Zweiseitigkeit eines Arguments, für sie gibt es nur ihr Argument und das falsche.

Lassen Sie sich nicht zur Spielfigur der liberalen Linken und ihrer unheiligen Allianz mit dem Islam machen, handeln Sie und schließen Sie sich mit anderen zusammen, um für Europa einzustehen, bevor es zu spät ist!

Unterstützen Sie den Widerstand!

 

via SIOE International

3 Antworten zu “Kenne deinen Feind und kenne dich selbst,…”

  1. MIGHTYMO sagte

    Follow the white Rabbit

  2. multikultur sagte

    2 + 2 = 5

  3. ronin sagte

    Multikultur. Deine retrospektiver, breite Ansicht auf aktuelle Themen teile ich auch. Ich kann das nur ergänzen.

    Dekadenz und Gottes Zorn.

    1. Der Ausgangspunkt

    Die kollektive Suche nach der vollkommenen Menschheit dauert ununterbrochen an aber bedauerlicherweise immer öfter mit den Augen der Religion. Wenn die Bibel das meist verkaufte Buch die Welt ist, dann ist sie gleichzeitig das unwirksamste. Die größten Verbrecher abendländischer Zivilisation trifft man in Gefängnissen und in den Kirchen.
    Auf der Suche nach sich selbst folgt der Mensch offensichtlich der falschen Überzeugung, dass sein Wesen in der breitverstandenen Natur liegt und sie gehorchen sollte. Aber die Natur kennt keine evolutionäre Anomalie wie Bewusstsein und Intelligenz, daher kann sie den Menschen gar nicht erkennen. Sie bevorzugt das instinktive Verhalten des Homo sapiens und weniger die Durchsetzung seiner Vernunft. Die Unterdrückung der Individualität (fällt sie leicht) ist die leichteste Aufgabe der Natur, denn die meisten Menschen haben einen niedrigen Bedarf an Individualität, die im besten Fall auf das Eigentum beschränkt wurde. Die Mehrheit entscheidet sich für Haben und nicht für Sein, da sie von der Tatsache ausgeht, dass sie sowieso schon ist…
    Der Mensch ist das Ergebnis eines Umwandlungs-Prozesses, einer inneren Rebellion, die bei Vielen nie begonnen hat. Auch ist nicht jeder dazu fähig, seine Natur zu überwinden. So entstand das erste Menschliche Dilemma; ist die Freiheit das ungezügelte Ausleben menschlichen Natur, oder die Überwindung und Befreiung von dieser?

    2. Die Lage

    Die glorreiche Rückkehr der obskuren Religiosität auf der Weltbühne kann man hervorragend mit den Worten von Kurt Tucholsky erklären: „Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn’s ihm gut geht, und eine, wenn’s ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.“
    Und der Welt geht es offensichtlich schlecht, da sie wie jemand ist, der seine Vorräte verspeist hat und nun vor der Hungersnot steht. Die Unersättlichen, als die Ursache globaler Ausbeutung und Zerstörung, werden beschuldigt, gehasst und stigmatisiert aber selten wird dadurch ihr unermesslicher Appetit eingeschränkt. Allmählich wird der Mensch unruhig und reizbar, denn die frivolen Zeiten grenzenloser Toleranz und Freundlichkeit sind vorüber.
    Die noch vor kurzem stark polarisierten Welten von gotteslosen Materialisten des Ostens und imperialistische Bigotten des Westens andererseits, schufen ein halbes Jahrhundert lang dem Rest der Welt den militärische Status Quo. Von einer unermesslichen Gier getrieben, haben sich die Feinde von gestern in der globalen wirtschaftlichen Plünderung unter dem Motto; „Nehmen und nehmen lassen“ zusammengefunden. Sie sprechen gern über eine bessere Zukunft (eigene), haben gute Manieren, schlechte Absichten, sind liberal und gern demokratisch, denn ihre Elastizität erlaubt eine vielseitige Anwendung. Honecker glaubte auch, dass er ein Demokrat ist.
    Straßenbarrikaden gibt es nicht mehr. Die Einzelspieler verschanzen sich jetzt individuell und alle scheinen untereinander verfeindet zu sein, in ihrem hemmungslosen Wettkampf um finanzielle Dominanz und politische Kontrolle, was praktisch das gleiche ist. Sie haben einen legalen Markt-Terror eingeführt, womit sie die bürgerliche Alltagsexistenz unterdrücken, schock artig und dramatisch, bis zu Deformationen von Grundwerten bzw. ihrer Rückbildung. Ein nicht korrumpierter Mensch, der unabhängig von Religionen, öffentlichen Meinungen und nationalen Visionen, frei denken und urteilen darf, ist fast ausgerottet. Die Angst, die eigene soziale Bequemlichkeit zu verlieren, macht die Menschen zu Sklaven, Konfidenten und Henkern. „Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk?“ sagte Oscar Wilde. Da dieses Enthumanisierungs-Phänomen massenhaft auftritt, wird es nicht mehr als erniedrigend und anormal wahrgenommen. „Nichts ist war. Alles ist erlaubt.“ meint Hakim Bay, der das perfide gegenwärtigen Systems schonungslos analysierte, und vor seinem trügerischen Charme warnt. Die Welt bemüht sich schneller zu sein als ihr Verdauungsapparat, was mit einem Chronischen Kurzzeit-Gedächtnis endet, und vermarktet diese Nebenwirkung der Übergeschwindigkeit als Trend.
    Unsere Welt ist von der Ideologie der Verdauungsapparate dominiert. Nervensysteme gehören zur Minderheit, und das ist die einzige Minderheit die mit der Mehrheit genetisch und kulturell identisch ist. Zweibeinige Verdauung-Systeme kommen in allen sozialen Klassen vor. Von unvorstellbarem Reichtum bis hin zur Unterwelt der Armut. Ihr verheerender gegenseitiger Hass beeinflusst direkt das weltliche Geschehen und endet meistens mit kollektivem Vandalismus. Zweibeinige Nervensysteme kumulieren das Leid und das ganze Unheil unseres Egos in ihrem Gedächtnis, vorüber Nervensysteme später erfahren und erstaunen sein werden.
    Die Religion arrangiert sich gern mit der Macht, die sie selber verloren hat. So wie es in dem Christianisierten Teil der Welt der Fall ist. Was nicht zusammen passt wird passend gemacht. Also, wurde die christliche Moral (trotzt oder wegen der Trennung von Staat und Kirche) an die kapitalistische Ethik angepasst und dank dieser verschwörerischen Fusion verschafft sich die westliche Zivilisation einen überwältigen technologische Vorsprung aber auch einen schlechten Ruf in der Welt. In Folge eines dauerhaften Erfolgs bilden sich einige Menschen ein, tatsächlich die Krone der Schöpfung zu sein und neigen in bestem Fall zu Despotismus. Die Macht korrumpiert und Ohnmacht barbarisiert, sollte denjenigen klar sein, die die weltlichen Konflikte nicht nachvollziehen können. Die Todesstrafe ist das bekannteste Beispiel für die sich barbarisch auswirkende Ohnmacht des Staates.

    Jetzt kommt der Islam, schaut sich kurz um, und spricht sein blasphemisches Urteil aus, dass „Der König nackt ist“! Und er ist tatsächlich nackt. Alles was er an sich noch hat, ist seine kurze Unterhose. Und das sind die internationalen humanen Hilfsorganisationen und vielleicht der Pen-Club, die noch nicht korrumpiert sind, wobei ihre Aufrichtigkeit niemand garantieren kann.
    Seit Ausbruch der wilden Religiosität steht die westliche Zivilisation unter dem General- Verdacht unverschämt dekadent und kriminell zu sein. Das Verlangen nach Gerechtigkeit kommt in allen Kulturen vor und wird immer missbraucht. Jetzt stehen sich die Kulturen und die Religion gegenüber und staunen, wie weit auseinander sie gegangen sind. Die archaische, patriarchische Gesellschaft präferiert eine direkte, emotionelle Gerechtigkeit nach den religiösen, drakonischen Gesetzen und hackt jedem Eierdieb die Hände ab. Die moderne westliche Gerechtigkeit stellt sich nach dem Gleichheitsprinzip blind, und lässt der Öffentlichkeit bekannte Ganoven, die Milliarden veruntreut haben, auf freiem Fuß ungestraft leben. Beiden Haltungen sind extrem barbarisch und lösen das Problem nicht. In mancherlei Hinsicht unterstützt die westliche Gesellschaft im Rahmen ihrer Demokratie, eine durchaus perverses Gerechtigkeitsempfinden, das Töten und Körperverletzung verbietet, gleichzeitig Millionen in unvorstellbare Armut vegetieren und verhungern lässt, als wäre die Würde des Menschen mit ihrem Fleisch identisch. Und was ist mit dem Rest, mit sozialer Gerechtigkeit? Die schlimmsten Verbrechen die sich Menschen gegenseitig antun, sind in keinem Gesetzbuch eingetragen. Eine Antwort, dass nur der Tod endgültig ist und man das eigene Schicksal beeinflussen kann, wäre akzeptabler. Allerdings ist die Chance seine existenzielle Lage wesentlich zu verbessern, für die Mehrheit fast Null. Armut ist für die meisten kein Schicksal, sondern Bestimmung. Wenn ich Armut anspreche, dann meine ich viel mehr als nur Geldmangel.
    Ohne einen „Unifizierten Gerechtigkeits-Kanon“, der übrigens von Menschen für Menschen verfasst werden muss (ohne Berücksichtigung von religiösen Phantasmagorien), wird keine Verständigung untern weltlichen Kulturen möglich sein. Die Rechtsstaatlichkeit des demokratischen Wahl-Systems ist noch lange kein Raum, in dem die Gerechtigkeit bedingungslos vollzogen wird. Eine Balance zwischen Rational – und Irrationalität, Vernunft und Wahnsinn, war immer eine Herausforderung für die Menschheit und wurde nie gefunden, und wenn, dann war sie niemals von Dauer.
    Jede Monotheistische Religion hat das Böse nie gemocht. Sie verabscheut und bekämpft das Böse in uns, außerhalb von uns und überall. Schuldgefühle sind das Perpetuum mobile des Christentums. Gläubige glauben, dass nur ein streng religiöser, gezüchteter Mensch ist rein und Gott würdig. Fundamentalismus strebt nach einer sterilen Welt von geschlechtslosen, nichtrauchenden Gotteskindern ohne Anzeichen von „Fehlern“ und Wiedersprüche. Der Humanismus ist einen entscheidenden Schritt weiter gegangen. Er akzeptiert per Definition die Doppeldeutigkeit und Widersprüchlichkeit menschlicher Natur. Der Mensch ist von Natur aus schlecht und das Leben in einer Gesellschaft gib ihm die Möglichkeit, sich durch Selbstbeherrschung zu entwickeln und realisieren zu können. Leider bietet die gegenwärtige Welt dem Individuum eine Gesellschaft an, die menschenfeindlicher und trivialer ist, als die Öffentlichkeit glaubt und abschätzen kann, denn sie ist ausschließlich an der Fortdauer von Verdauungs-Systemen fokussiert.

    Das Fazit

    Mit fortgeschrittener Globalisierung ändert sich das allgemeine Bild der Gesellschaft. Man muss kein Moslem sein, um zu bemerken, dass die westliche Welt destabilisiert, sozial grausam und dekadent ist. Wie alle streng religiöse Wesen, haben auch sie ein sehr beschränktes Urteilsvermögen, wenn es um Menschen und Realität geht, denn sie beschäftigen sich hauptsächlich mit der göttlichen Existenz und der Jungfräulichkeit ihrer Frauen. Der König ist zwar nackt, aber wer hat gesagt, dass des Kaisers neue Kleider eine Burka sein muss?
    Zwei- oder dreitausend zum Islam konvertierte depressive Putzfrauen, Ex-Boxer oder Rapper macht noch kein Vorfall. Jedes Jahr fangen auch Tausende an Drogen zu nähmen. So lange Roger Willemsen oder Peter Sloterdijk sich nicht Yusuf nennen, ist die Welt noch in Ordnung. Die sozial Benachteiligten lassen sich ziemlich leicht von der unbekannten, exotischen Ideologie inspirieren, nicht weil sie Trost und Antworten suchen, sondern weil sie zornig und wütend sind, und der Islam ist dafür wie geschaffen. Der Buddhismus wäre eine bessere Wahl, jedoch ist seine Menschenfreundlichkeit keine Inspiration in der Macho-Kultur. Die Anwesenheit des Islam in Europa sollte uns zur retrospektiven Selbstbetrachtung und radikalen Änderungen motivieren, denn die westliche Gesellschaft ist trotz allem immer noch reformierbar. Lassen wir uns von Etwas inspirieren, das uns weiter bringt und eine breitere Perspektive bietet. Der Islam ist das Gegenteil von dem. Eine seriöse Impfung gegen verschleierten Islamsierung, wäre Mobilisierung von Intelektuellen Kräften in alten Kontinent die noch zu haben sind.
    Die Entscheidung liegt bei uns ob wir islamisiert werden. Es wird nicht so schlimm wie man denkt. Obwohl es kaum jemand zugibt, ist unser Alltag vom „American Way of Life“ ziemlich tief durchdrungen. Und, hatte es wehgetan? Natürlich nicht. Fastfood, Jeans, Supermann, MTV, Talkshow und moderner Wahlkampf sind nicht mit Gewalt, nicht mit Terrorismus hier eingeführt. Natürlich ist der Islam etwas grundsätzlich anderes als der „American way of life“ und auch viel mehr als eine Döner Bude. Mit seinem Eintritt in unseren Alltag, erscheint plötzlich eine zweite potenzielle Bedrohung, nämlich der Expansion von Religiosität überhaupt. Die steigenden Interessen am Islam, wecken auch die Religiosität per se. Wenn dieser Prozess nicht gestoppt bzw. neutralisieret wird, müssen sich die Menschen bald erneut emanzipieren und aufklären lassen. Nur von wem, wenn Imame die klügste werden? Dann zeigt es sich plötzlich, das nicht nur Wien am 4. 9. 1683 in türkische Hände gefallen ist, aber die Französische Revolution nie stattgefunden hat.
    „Wenn es im Winkel irgendeiner Vorstadt einige Konvulsionärs gibt, so ist dies eine schmutzige Krankheit, die nur den niedrigsten Pöbel angreift. Die Vernunft dringt in Frankreich täglich weiter vor, sowohl in den Kaufmannsläden als den Häusern der Großen, und die Früchte dieser Vernunft muss man so lange pflegen, bis es unmöglich ist, ihr Fortdauerendes Wachstum wieder zu verhindern.“ Voltaire – „Über die Toleranz.“
    Die Menschenrechte sind ein europäisches Erbe und sollten neben der Bibel in jedem Haushalt und Bewusstsein präsent sein. Dies wäre eine langfristige, sinnvolle Unternehmung zur Erhaltung von universalen, humanistischen Prinzipien und gegen die Abwertung von europäischer Kultur. Das ist eine Forderung an alle europäischen Politiker der Gegenwart und der Zukunft.

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