SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity – Islamophobia is the height of common sense!

Wir müssen den Iran bombardieren

Verfasst von multikultur am 16. November 2007

Norman Podhoretz spricht mir aus der Seele:

FAZ: Und warum ist es nötig, Iran zu bombardieren?

Podhoretz: Es gibt keine Alternative. Wir haben es zu tun mit einem radikal-revolutionären Regime, dem mit Diplomatie, Embargos, multilateralen Verhandlungen nicht beizukommen ist. Diese Erkenntnis setzt sich selbst in Europa langsam durch. Ahmadineschad hat angekündigt, Israel auszulöschen. Wie weit er von einer funktionierenden Atombombe entfernt ist, wissen wir nicht. Bei der Recherche zu meinem Buch habe ich überall gesucht: nach einer alternativen Strategie. Nirgends konnte ich sie finden. Weder unsere Demokraten noch Angela Merkel oder Sarkozy haben einen besseren Vorschlag.

Das komplette Interview hier. Das verlogene Gejammer von Hitlers Helfern hier.

26 Antworten zu “Wir müssen den Iran bombardieren”

  1. JEREMY sagte

    Toll,
    Juden und andere Islamgegner im kollektiven Blutrausch.

  2. Unwichtig sagte

    Sorry, aber euch ist beim Link zu den Helfern Hitlers ein Fehler unterlaufen. Der richtige Link ist hier: http://www.sioedeutschland.wordpress.com. Hier ist man darauf bedacht, sich einer großen Minderheit in Deutschland zu entledigen. Wer im Geschichtsunterricht nicht gepennt hat, der erkennt die Parallelen sofort.
    Und die Fehler des Nationalsozialismus könnt ihr nicht dadurch wieder gut machen, indem ihr gemeinsam mit den Isrealis auf den Arabern herumhackt.

  3. Axel sagte

    Zu Jeremy : Im Blutrausch sind ganz andere Typen, die sich täglich in die Luft jagen und zur Vernichtung der Juden und der UNgläubigen aufrufen.

  4. multikultur sagte

    @unwichtig:

    Sie sind derjenige, der im Geschichtsunterricht gepennt hat. Hätten Sie besser aufgepasst, dann könnten Sie den weltweit erstarkenden Faschismus dort lokalisieren, wo er immer deutlicher zu Tage tritt: im Islam. Never again, dafür wird die freie Welt diesmal sorgen. Gern auch ohne Sie.

    Ich habe keine Fehler gemacht, die ich gutzumachen hätte, jedenfalls keine, die mit der Zeit des Nationalsozialismus zusammenhängen. Ich hacke auch nicht gemeinsam mit den Israelis auf den Arabern herum, vielmehr sind es die Araber, die durch permanente grausame Terrorakte, unverschämte Forderungen und allgemeine Idiotie jeden Tag von sich reden machen. Sie und Ihr Kumpel Jeremy können Ihren Antisemitismus kaum unter der vorgeschobenen Solidarität mit den ewigen Verlierern und Unruhestiftern dieser Welt verbergen – Sie sind durchschaut.

  5. hilkman sagte

    Äh, vielleicht wäre ein erster Schritt schon mal, Araber und Perser unterscheiden zu lernen…

  6. Unwichtig sagte

    @Multikultur: ich gehe mal davon aus, dass Sie mich mit Absicht falsch verstehen, ansonsten bedaure ich sehr, wenn Sie ihre Augen vor der Wahrheit verschließen. Never again soll jemand sterben, weil er zu einer Religion angehört, die anderen nicht passt.

    Und wenn Sie lieber ein Dasein als Mitläufer führen wollen, bitteschön. Das spricht dafür, dass Sie außer Stande sind, die wirklichen Zusammenhänge erkennen zu können.

    Sie lassen sich lieber einlullen vom Geplapper der Massen, anstatt einmal kritisch nachzudenken. Das nennt man neurolinguistisches Progammieren: gebetsmühlenartiges Wiederholen derselben Inhalte, was dazu führt, dass der andere es für wahr hält und nicht mehr drüber nachdenkt.

    Nur: auch wenn Sie Ihre Inhalte auch noch so oft wiederholen, sie werden einfach nicht wahrer, nicht mal ein kleines bißchen.

    Aber ich kann es verstehen, denn in der Masse fühlt man sich natürlich stark, aber in Wirklichkeit ist man nur ein kleines, unbedeutendes Licht, eins von vielen. Und klar, Sie folgen dem Trend. Islamophobie ist ja DER Trend schlechthin im Moment. Genauso wie es Mode zu sein scheint, wenn man von sich behaupten kann, man habe eine Morddrohung erhalten. Dadurch kann man sich selbst noch ein bißchen wichtiger erscheinen lassen. Jeder träumt doch davon, Millionär zu werden wie z.B. ein Daniel Pipes, auch wenn es auf Kosten anderer Leute ist.

    Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass die USA in wesentlich kürzerer Zeit viel mehr Leute umgebracht haben als die paar kranken Hirne durch ihre feigen Terroranschläge….

    Sie preisen hier die Verteidigung der freien Welt an und wollen Sie verteidigen, indem Sie andere in ihren Freiheiten einschränken. Ist das nicht ein wenig grotesk? Immerhin geht es um Rechte aus dem Grundgesetz! Diese Logik erschließt sich mir nicht.

    Glauben Sie eigentlich wirklich, die Probleme lassen sich durch ein paar Demonstrationen lösen? Wie erklären Sie sich, dass Ihre Demonstrationen so schlecht besucht sind? Da läuft wohl igendwas falsch, oder?

    Ich wünschte, man könnte hier erkennen, dass Sie WIRKLICH an einer Lösung des Problems mit Migranten/Muslimen interessiert sind.

    Sind Sie eigentlich zur Selbstkritik fähig? Bevor man andere kritisiert, sollte man doch erstmal vor seiner eigenen Türe kehren. Aber hier lese ich immer nur: die bösen bösen Muslime. Müssen Sie tatsächlich von so vielen eigenen Unzulänglichkeiten ablenken, dass Sie Muslimen an ALLEM die Schuld zuschieben müssen?

    Viele viele Fragen, die wohl immer ungeklärt bleiben werden. Es ist wirklich schwer mit Leuten zu diskutieren, wenn sie so einseitig denken und ihre Scheuklappen nicht ablegen können.

    Muslime sollen immer Selbstkritik üben und sich von allem Weltübel explizit distanzieren, dabei sollte man doch mit gutem Beispiel voran gehen, wenn man so laut danach schreit, meinen Sie nicht?

  7. ramonschack sagte

    Das ist ja pervers!
    Bomben auf das amerikafreundlichste Volk der Region, nach den Israelis.
    Na ja, aber wer Saudi-Arabien für einen „moderaten arabischen Staat“ hält?

  8. multikultur sagte

    @Ramon: Hallo Herr Schack – ich dachte, Sie wären unterwegs, da wollte ich schnell die allzu kontroversen Inhalte unterbringen. Dumm gelaufen…

    Nun ja, Sie durchschauen sicher meine Intention – eine Diskussion wurde angeregt und selbst passionierte Islamophobiephobiker wie unwichtig lassen sich zum Kommentar herab. Also quasi der Jackpot.

    @unwichtig: Es freut mich sehr, dass Sie zur Diskussion bereit sind. Meine Versuche, auf anderen Seiten, wie z.B. dem berüchtigten Watchblog Islamophobie, das Gespräch zu suchen, werden stets nur mit sofortiger Löschung meiner Kommentare belohnt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

    „@Multikultur: ich gehe mal davon aus, dass Sie mich mit Absicht falsch verstehen, ansonsten bedaure ich sehr, wenn Sie ihre Augen vor der Wahrheit verschließen. Never again soll jemand sterben, weil er zu einer Religion angehört, die anderen nicht passt.“

    Eben. Als Deutscher fühlt man eine diffuse Verantwortung dafür, dass vor allem keine Juden mehr sterben sollten, weil sie Juden sind. Möglichst auch keine Christen dafür, dass sie Christen sind und keine Götzenanbeter, äh Hindus und Buddhisten dafür, dass sie Hindus und Buddhisten sind. Nun hat das natürlich auch niemand vor. Ach halt, stimmt nicht – bestimmte Anhänger der Unterwerfungsreligion haben entsprechende Passagen in ihren so genannten „heiligen Schriften“. Was prinzipiell kein Problem wäre, da auch andere Religionen nicht nur Ponyhof in ihren Überlieferungen haben. Blöd nur, dass ausgerechnet diese frommen Moslems allen Ernstes glauben, ihre schlecht zusammengeschusterte Prophezeiung wäre dem guten Mo von Allah persönlich in die Feder diktiert worden. Da müssen Sie nur mal den freundlichen und vielzitierten Gemüsehändler fragen, er wird es Ihnen bestätigen. Der Koran ist die Schrift, die niemals angezweifelt, niemals hinterfragt werden darf. WENN man nun schon eine derart strunzdumme Regelung aufstellt, dann hätte man sich im Vorfeld zumindest um eine klare Aussage bemühen können. Ihrer Aussage entnehme ich, dass Sie befürchten, Moslems sollen auf Grund ihrer Religion getötet werden. Da kann ich Sie beruhigen, niemand hat das vor, wir wollen ihnen lediglich die Korane wegnehmen und sie zu halbwegs vernünftigen, anständigen und sich ihres Gehirns bedienenden Menschen erziehen. Und wer nicht artig ist, der fängt sich eben eine, meist dann von der U.S. Air Force oder der IDF.

    „Und wenn Sie lieber ein Dasein als Mitläufer führen wollen, bitteschön. Das spricht dafür, dass Sie außer Stande sind, die wirklichen Zusammenhänge erkennen zu können.“

    Lieber unwichtig, ich habe ganz bewusst diese Position besetzt, von der ich wusste, dass sie mir sehr viel Ungemach bereiten würde, z.B. in Form ständiger Diffamierungen bis hin zu Drohungen. Eines bin ich ganz gewiss nicht: ein Mitläufer. Wenn ich auf meine nächste schlecht besuchte Demo gehe, dann kann ich es mir aussuchen, ob ich von der Polizei, der Antifa, den Nazis oder den Moslems eins auf die Fresse will, irgendeiner von den Brüdern ist immer da. Ob auch nur einer von uns allen hier tatsächlich im Stande ist, die wirklichen Zusammenhänge erkennen zu können, möchte ich nicht beurteilen, das wird die Zukunft zeigen.

    „Sie lassen sich lieber einlullen vom Geplapper der Massen, anstatt einmal kritisch nachzudenken. Das nennt man neurolinguistisches Progammieren:

    gebetsmühlenartiges Wiederholen derselben Inhalte, was dazu führt, dass der andere es für wahr hält und nicht mehr drüber nachdenkt.“

    Die Massen sind es ja leider eben nicht, die großartig neurolinguistisch herumprogrammieren. Wie gesagt, man steht als radikaler Islamgegner, der nicht lediglich xenophob ist, ziemlich allein auf weiter Flur. Allzu oft wird diese Haltung dann auch noch mit der eines radikalen Moslemgegners verwechselt, z.B. von Ihnen. Vielleicht sollten Sie mal mit mir und meinen Kumpels Hakan und Yusuf einen Saufen gehen…

    „Aber ich kann es verstehen, denn in der Masse fühlt man sich natürlich stark, aber in Wirklichkeit ist man nur ein kleines, unbedeutendes Licht, eins von vielen. Und klar, Sie folgen dem Trend. Islamophobie ist ja DER Trend schlechthin im Moment. Genauso wie es Mode zu sein scheint, wenn man von sich behaupten kann, man habe eine Morddrohung erhalten. Dadurch kann man sich selbst noch ein bißchen wichtiger erscheinen lassen. Jeder träumt doch davon, Millionär zu werden wie z.B. ein Daniel Pipes, auch wenn es auf Kosten anderer Leute ist.“

    Nochmal: welche Masse? Sie sagen doch an anderer Stelle selber, dass wir noch sehr sehr wenige sind. Die Masse sind doch Sie – Sie haben doch längst die Seiten gewechselt und sind vom Widerständler zum Bewahrer des Status Quo geworden. Sie sind doch der Reaktionär, der mit den Wölfen heult und sein Fähnchen in den Wind hängt. Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke und Islam ist Frieden…

    „Im Übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass die USA in wesentlich kürzerer Zeit viel mehr Leute umgebracht haben als die paar kranken Hirne durch ihre feigen Terroranschläge….“

    Never mess with Uncle Sam – ich würde auch dem Verrückten in Teheran raten, lieber einige Gänge runter zu schalten, sonst zieht man ihn demnächst genauso aus seinem Erdloch, nachdem man sein stolzes Land zuvor in einen Parkplatz verwandelt hat. Die mangelnde Effizienz der Moslems und die unumschränkte militärische, wissenschaftliche, wirtschaftliche und moralische Überlegenheit des Westens sind doch nun wirklich kein Argument dafür, dass man dämliches bis gefährliches Verhalten der Ziegenficker tolerieren muss. Die aktuelle Situation zeigt ja eher, dass die bisher getroffenen militärischen Maßnahmen noch nicht ausreichend waren, um die Kriegslust der islamischen Staaten einzudämmen – dann gibt’s eben NOCHMAL eine, wir haben’s ja…

    „Sie preisen hier die Verteidigung der freien Welt an und wollen Sie verteidigen, indem Sie andere in ihren Freiheiten einschränken. Ist das nicht ein wenig grotesk? Immerhin geht es um Rechte aus dem Grundgesetz! Diese Logik erschließt sich mir nicht.“

    Mein Grundgesetz bringt mir leider nicht mehr allzuviel, wenn ich zuvor Leuten Freiheiten einräume, die sie zur Abschaffung desselben nutzen. Zumindest zur Abschaffung der Rechte derer, die nicht ihrer Gemeinschaft angehören, also z.B. mir. Da schränke ich doch vorher lieber deren Rechte ein, die wissen sie ohnehin nicht zu schätzen und verurteilen sie als gottlos. Lieber verlose ich zeitlich unbegrenzte Traumurlaube in der Karibik unter den allzu aufmüpfigen Moslems.

    „Glauben Sie eigentlich wirklich, die Probleme lassen sich durch ein paar Demonstrationen lösen? Wie erklären Sie sich, dass Ihre Demonstrationen so schlecht besucht sind? Da läuft wohl igendwas falsch, oder?“

    Wissen Sie, ich habe mit einigen Leuten über diese Problematik geredet, die selbst aktiv an den Protesten der ‘68er teilgenommen haben. Sie alle haben mir versichert, dass die Situation damals genau dieselbe war: es kam erst niemand, man wurde von der Presse diffamiert und lächerlich gemacht, die etablierten politischen Kräfte haben teilweise Gewalt angewendet, um den Protest zu ersticken usw. It’s all just a little bit of history repeating… Damals wie heute ging es um dieselbe Sache: um unsere Freiheit.

    „Ich wünschte, man könnte hier erkennen, dass Sie WIRKLICH an einer Lösung des Problems mit Migranten/Muslimen interessiert sind.“

    Es gibt mit Migranten, die keine Moslems sind, keine nennenswerten Probleme. Diese Migranten haben aber mittlerweile eine verständliche Abneigung gegen Moslems entwickelt, da deren offenkundiges und durchgängiges Fehlverhalten letztendlich zu negativen Folgen für alle Migranten führen könnte. Viele unserer engagiertesten Mitglieder sind selber Migranten. Eine Lösung wäre z.B. die Rückführung aller Moslems in Länder, in denen ohnehin alles akbar und halal ist und ihr Austausch durch Südost-Asiaten, Osteuropäer oder meinetwegen auch Inuit.

    „Sind Sie eigentlich zur Selbstkritik fähig? Bevor man andere kritisiert, sollte man doch erstmal vor seiner eigenen Türe kehren. Aber hier lese ich immer nur: die bösen bösen Muslime. Müssen Sie tatsächlich von so vielen eigenen Unzulänglichkeiten ablenken, dass Sie Muslimen an ALLEM die Schuld zuschieben müssen?“

    Ich hoffe inständig, dass ich zur Selbstkritik fähig bin – wie sehen Sie das? Meine Ablehnung des Islam hat nichts mit meinen zahllosen eigenen Schwächen zu tun.

    „Muslime sollen immer Selbstkritik üben und sich von allem Weltübel explizit distanzieren, dabei sollte man doch mit gutem Beispiel voran gehen, wenn man so laut danach schreit, meinen Sie nicht?“

    Natürlich – ich werde umgehend damit aufhören, mich auf Marktplätzen in die Luft zu sprengen, kleine Kinder zu ficken, meine eigenen kleinen Kinder mit ihren Cousins zu verheiraten und zum Tod aller Ungläubigen aufzurufen, bzw. diesen billigend in Kauf zu nehmen – mea maxima culpa, Herr bzw. Frau Unwichtig -.-

  9. ramonschack sagte

    Multikultur:

    Den Unterschied -zwischen Arabern und Persern- sollten Sie aber schon kennen.

    Haben Sie meine E-Mail erhalten?
    Wenn nicht, dann senden Sie mir bitte einmal Ihre Details,O.K?

  10. multikultur sagte

    @Ramon: Natürlich, der Unterschied ist mir geläufig. Diese nicht unerhebliche Ungenauigkeit konnte sich einschleichen, nachdem unwichtig das Gespräch auf das Verhältnis zwischen Arabern und Israelis brachte.

    Ich habe Ihre Mail erhalten und werde auch sogleich darauf antworten, hatte eben länger mit dem Kommentar zu tun ;)

  11. abraham schmetterling sagte

    Der sogenannte „Multikultur“ meint:

    „vielmehr sind es d i e Araber, die durch permanente grausame Terrorakte, unverschämte Forderungen und allgemeine Idiotie jeden Tag von sich reden machen“

    Dazu:

    d i e Araber ohnehin nicht.

    Vieles, was man früher über d i e Juden sagen durfte, aber nicht mehr opportun, weil strafbar ist, kann man heute über d i e Araber und d i e Muslime sagen. Darin zeigt sich eine Kontinuität, wenngleich unter anderen Vorzeichen.

    Es gibt etliche braune Demagogen in Deutschland, insbesondere im Internet, die seit Jahren Muslime und Deutsche gegeneinander aufhetzen, weil sie sich von der Förderung von Hass eigene Vorteile versprechen. Sie wollen die Reste halbwegs zivilisierter Umgangsformen zerschlagen, hierzulande eine „Israelisierung“ herbeiführen, Deutschland in einen Bürgerkrieg treiben und es kaputt machen. Sie fördern Ressentiments, rassistische Vorurteile, Hass und bejubeln rassistische Exzesse. Dazu gehören der vugäre Durchschnittsnazi und Volksschullehrer S. Harre, sein Förderer H. Broder (ein Julius-Streicher-Verschnitt, der in den Medien zwischen den Werbeblöcken Olmerts Pausenclown gibt) und dessen Netzwerk der „Antideutschen“ und faschistischen Likud-Zöglinge, der reaktionäre, pseudochristliche Ulfkotte u. a. So viel braunen Dreck wie jeder einzelne von denen produziert, findet man in Deutschland auf keiner einzigen „arabischen“ oder muslimischen Website.

  12. multikultur sagte

    Heilige Scheisse, ist heute Ausgang? Da ist ja noch einer…

    Es gibt einen gewissen Unterschied zwischen plumpem Rassismus und objektiver Realitätsbeschreibung, Herr Schmetterling. Frei nach den Worten von Frau Eskandari-Grünberg: Wenn’s Ihnen nicht passt, dann müssen Sie eben wegziehen – vielleicht ist im Gaza-Streifen noch was frei…

    So viel „braunen Dreck“ wie bei den von Ihnen Genannten finden Sie auf JEDER arabischen oder muslimischen Website. Und das Schlimme ist: das wissen Sie sogar. Und maulen hier trotzdem rum. Gehen Sie lieber weg. Weit weg.

  13. abraham schmetterling sagte

    Herr „Multikultur“ meint:

    „Wenn’s Ihnen nicht passt, dann müssen Sie eben wegziehen – vielleicht ist im Gaza-Streifen noch was frei …“

    Dazu:
    Was für eine altdeutsche Kontinuität! In Westberlin sagte der verhetzte Frontstadt-Dumpfprolet, der seine geistige Nahrung aus Frontstadt-BlÖD, Schultheiss-Bier und Hertha-BSC bezog, wenn ihm etwas nicht passte: „Gehn’se doch rüber.“ Er meinte: in die DDR.

    Frau xy-Grünberg würde ich mir nicht zum Maßstab nehmen, auch nicht den Herrn oder die Dame, die vor kurzem Moschee-Gegner aufforderte, sie sollten wegziehen. Es gibt auf allen Seiten Personen, die man nicht unbedingt als großes Lichter bezeichnen kann.

  14. Schoko sagte

    „Es gibt etliche braune Demagogen in Deutschland, insbesondere im Internet, die seit Jahren Muslime und Deutsche gegeneinander aufhetzen, weil sie sich von der Förderung von Hass eigene Vorteile versprechen. Sie wollen die Reste halbwegs zivilisierter Umgangsformen zerschlagen,
    hierzulande eine “Israelisierung” herbeiführen, Deutschland in einen Bürgerkrieg treiben und es kaputt machen. Sie fördern Ressentiments, rassistische Vorurteile, Hass und bejubeln rassistische Exzesse. Dazu gehören der vugäre Durchschnittsnazi und Volksschullehrer S. Harre, sein Förderer H. Broder (ein Julius-Streicher-Verschnitt, der in den Medien zwischen den Werbeblöcken Olmerts Pausenclown gibt) und dessen Netzwerk der “Antideutschen” und faschistischen Likud-Zöglinge, der reaktionäre, pseudochristliche Ulfkotte u. a. So viel braunen Dreck wie jeder einzelne von denen produziert, findet man in Deutschland auf keiner einzigen “arabischen” oder muslimischen Website.“

    So viel Mist in einem einzigen Absatz habe ich noch nie, wirklich noch nie, gelesen, und das will was heißen.

    Ich verstehe nicht, was an Islamophobie so nationalsozialistisch sein soll. Der Islam ist eine faschistoide, demokratiefeindliche, militante, menschenverachtende Religion und wer diese bekämpft, bekämpft sie, weil er oder sie demokratiefreundlich, nicht faschistoid und nicht menschenverachtend ist, und, nebenbei, sich selbst achtet. Aber bei solchen Argumenten kommen immer so ein paar Verbalpazifisten und meinen, dass man sich dem Aggressor gleich macht, wenn man ihn mit Waffengewalt bekämpft. So? Und wie ist Adolf Hitler beseitigt worden? Mit Krieg oder mit politischen Mitteln? Politische Mittel waren 1938 die Münchner Konferenz, mit dem bekannten Ergebnis. Vielleicht wäre Europa vieles erspart geblieben, hätte man 1938 statt eine Konferenz abzuhalten, lieber Berlin bombardiert und Hitler getötet. Aber nein, dann hätte man sich ja dem Aggessor gleich gemacht. Die Moralapostel fordern in solchen Fällen Nachsicht mit dem Diktator. Es war ja noch gar nicht bewiesen, dass Hitler so böse sein würde und warum muss man denn alles glauben, was in „Mein Kampf“ stand? Hätte man’s besser mal geglaubt. Auch heute sollte man besser mal glauben, was Achmadinedschad sagt und was im Koran steht. Die Moralapostel riskieren mit solcher Pseudogerechtigkeit das Leben und das Glück von Millionen Menschen, denn auch jetzt wird das Resultat der Nachsicht die Katastrophe sein. Die Katastrophe in Form einer iranischen Atombombe, und wie berechenbar religöse Fanatiker sind, denen ihr eigenes Leben egal ist, das sehen wir jeden Tag.

    Und was die Islamophobie angeht, wenn ihr uns nicht glaubt, dann glaubt doch den Islamkritikern mit ex-muslimischem Hintergrund. Wer jahrelang des Islam erlitten hat, weiß es sicher besser als wir alle zusammen:

    http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html und hier besonders informativ: „10 Gründe, aus dem Islam auszutreten“
    oder
    http://jungle-world.com/seiten/2007/36/10586.php
    oder
    http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-775/i.html
    oder
    http://www.reason.com/news/show/122457.html
    oder:
    Der Spiegel 40/2006, Interview mit Bassam Tibi „Friede, Freude, Eierkuchen“.
    oder
    http://www.ahriman.com/buecher/gopal.htm, Verlag des Buches „Gabriels Einflüsterungen“ von Jaya Gopal

  15. Abraham Schmetterling sagte

    „Und was die Islamophobie angeht, wenn ihr uns nicht glaubt, dann glaubt doch den Islamkritikern mit ex-muslimischem Hintergrund. Wer jahrelang des Islam erlitten hat, weiß es sicher besser als wir alle zusammen.“

    Mon Dieu, für wie naiv hält der Autor solcher Zeilen die Leser!?
    Es sind seit jeher die „Abtrünnigen“, die von der Gegenseite bewusst als vereinnahmte Kronzeugen aufgeführt wurden und werden, weil sie angeblich besonders glaubwürdig seien. Egal, wie doof und vor Hass blind sie sind, Hauptsache dagegen. Klar, dass solche Gestalten gern herausgestellt werden. Ein uralter demagogischer Billig-Trick. Seltam nur, dass jene Gestalten oft dort landen, wo das Gleiche betrieben wird, nur unter anderem Vorzeichen. Hierzulande hat das eine große Tradition.

    Die bislang im Internet bekannten Ex-Muslime mit ihren schleimigen und von der Kloakenpresse, Nazis und rassistischen Israel-Lobbyisten beförderten Sprüchen sind alles andere als glaubwürdig.

  16. nonconformicus sagte

    Ja, und ich fordere sofortige Luftschläge gegen DEN Iran!

    Reichlich lauwarme Luft scheint ja hier vorhanden zu sein.

    ;-)

  17. multikultur sagte

    Gut, Herr Schmetterling – dann wissen Sie ja Bescheid. Es gibt nichts am Islam zu kritisieren, die Moslems sind Opfer einer weltweiten Verschwörung gegen sie und die wenigen Irrläufer, die dieser wunderbaren Religion aus unerfindlichen Gründen den Rücken gekehrt haben (und dies überlebten), sind unglaubwürdige Nestbeschmutzer. Die Opfer islamischen Terrors, ob Passanten in israelischen Einkaufspassagen, unschuldige Kinder in Moslemhaushalten oder friedliche (aber eben leider ungläubige) Jugendliche mit zu teuren Mobiltelefonen oder Markenklamotten sind doch alle selber schuld. Hätten sie sich rechtzeitig der wahren Religion ergeben, fünfmal am Tag den Arsch gereckt und ein Buch auswendig gelernt, ohne es zu verstehen, dann wäre doch niemandem etwas passiert. Wie konnte ich nur so blind sein? Sie haben ja völlig Recht, Herr Schmetterling. Und wenn Sie das nächste Mal hier kommentieren, dann bitte mit einer gültigen E-Mail-Adresse, sie selbstgefälliger, arroganter und ignoranter Vollidiot.

  18. Abraham Schmetterling sagte

    Herr „Multikulti“,
    Leute wie sind es, die eine nüchterne Auseinandersetzung mit dogmatischen Muslimen verhindern.
    Was Sie von sich geben, sagt nichts über Muslime oder andere, sondern zuvorderst über Sie selber.
    MfG
    a. s.

  19. Schoko sagte

    Herr Schmetterling,
    wie stellen Sie sich eine nüchterne Auseinandersetzung mit dogmatischen Muslimen vor?
    Wie hätte denn eine nüchterne Auseinandersetzung der Juden mit den Nazis ausgesehen?
    Oder wie sieht Ihre nüchterne Auseinandersetzung mit uns aus?
    Etwa so:
    „Die bislang im Internet bekannten Ex-Muslime mit ihren schleimigen und von der Kloakenpresse, Nazis und rassistischen Israel-Lobbyisten beförderten Sprüchen sind alles andere als glaubwürdig.“ ?
    Oder sind Sie womöglich ein deutscher Islam-Konvertit?

  20. multikultur sagte

    Sie würden sicherlich auch mit „moderaten Taliban“ Tee trinken, was, Herr Schmetterling? Auch mit moderaten Nazis? Mit moderaten Kinderfickern? Mit moderaten Schwerbrechern oder schlicht und einfach mit moderaten Arschlöchern? Ich befürchte es fast…

  21. Abraham Schmetterling sagte

    Sehr geehrter Herr „Multikulti“,

    Ihre Fragen

    „Sie würden sicherlich auch mit ‘moderaten Taliban’ Tee trinken, was, Herr Schmetterling? Auch mit moderaten Nazis? Mit moderaten Kinderfickern? Mit moderaten Schwerbrechern oder schlicht und einfach mit moderaten Arschlöchern?“

    zeugen davon, dass Ihre Fähigkeiten, langfristig zu denken und zwischendurch Kompromisse auszuhandeln, nicht sonderlich ausgeprägt sind. Wenn Sie die Frage so allgemein stellen, antworte ich Ihnen mit einem ebenso allgemeinen „Ja“, und zwar selbst für den Fall, dass Sie sich selber unter die Arschlöcher, Kinderficker, Schwerverbrecher etc. rechnen, über die Sie offensichtlich genauestens orientiert zu sein scheinen.

    Wenn Sie wüssten, wie schnell und unter welchen Umständen jemand zum „Schwerverbrecher“ werden kann, würden Sie hier nicht solche Äußerungen tätigen.

    Gewisse Vorgänge der letzten 70 Jahre der deutschen Geschichte sind in bestimmter Hinsicht an Ihnen offensichtlich ziemlich vorbeigegangen.

    MfG
    Abraham Schmetterling

  22. Abraham Schmetterling sagte

    Herr oder Frau Schoko fragt:

    „Oder sind Sie womöglich ein deutscher Islam-Konvertit?“

    Dazu:
    Warum soll jemand nicht konvertieren? Sei es hierhin, sei es dorthin.
    Der Umfang der die Grenzen der Religionen überschreitenden Schnittmenge der Bornierten wird durch Aus- und Übertritte nicht geringer.

    MfG
    Abraham Schmetterling

  23. multikultur sagte

    multikultUR immer noch. MEINE Fähigkeiten, langfristig zu denken und zwischendurch Kompromisse auszuhandeln sind voll und ganz ausgeprägt. Leider sind sie dies nicht bei meinen Freunden, also bei Ihnen und den anderen Moslems. Eine Diskussionskultur ist dort schlichtweg nicht vorhanden, denn die Fähigkeit und die Bereitschaft zum (freien) Denken wurden seit 1.400 Jahren konsequent aus dem eigenen Genpool herausgezüchtet. Andernfalls könnte man mit diesen Leuten ja reden. Reden wird von ihnen aber leider als Schwäche ausgelegt, so dass vernünftige Menschen mittlerweile zum flächendeckenden und umfassenden Bombardement ihrer kümmerlichen Ansiedlungen übergegangen sind, in der schwachen Hoffnung, dies würde irgendwann Fortschritte in der Kommunikation erzielen.

    Ihre Anspielungen auf „Schwerverbrecher“ und „gewisse Vorgänge der letzten 70 Jahre der deutschen Geschichte“ habe ich nicht ganz verstanden. Bitte um Erläuterung.

  24. Abraham Schmetterling sagte

    Sehr geehrter Herr „Multikulti“,

    jetzt wird es fast lustig, rechnen Sie doch nun auch schon mich unter die Muslime: „:… bei Ihnen und den anderen Moslems“. Ich hoffe, ein verkappter schrecklicher Muslim, wie ich einer sein soll, der Sie hier auf dieser Seite verfolgt, raubt Ihnen nicht den Schlaf. Es ist gewiss der lange Schlaf eines Gerechten.

    Mit dem Übrigen, was Sie von sich geben, insbesondere in Ihrer Eigenschaft als Kenner der 1400-jährigen Entwickung spezieller Gene, vermag ich leider nicht mizuhalten. Auf solchen Graden geistiger Höhen wandle ich nicht.

    MfG
    Abraham Schmetterling

  25. multikultur sagte

    Lieber Herr Schmetterling, meine Beurteilung der grundsätzlichen Kommunikationsunfähigkeit islamischer Gesprächspartner kommt wahrlich nicht von ungefähr. Sie können es gern selbst ausprobieren und Ihrem Koran-indoktrinierten Gegenüber etwas von „Dialog“ vorschwafeln. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse – vielleicht bekommen ausgerechnet SIE es ja hin, dass die globalen Versager fortan auf Terror und Einschüchterung verzichten, wenn sie ihren Mitmenschen die Vorzüge einer islamischen Gesellschaft näherbringen möchten. Oder Sie zählen gleich selbst diese Vorzüge auf, dann konvertiere ich vielleicht. Welche Gründe sehen Sie, die einen Fortbestand des islamischen Glaubens rechtfertigen? Welche Gründe sehen Sie, die eine vollständige Auslöschung des besagten Glaubens verbieten könnten?

  26. multikultur sagte

    ANMERKUNG: Wegen der vielen Beschwerden über das hier gezeigte Video und des daran ankünpfenden Flamewars bitte ich zu beachten, dass die hier veröffentlichten Beiträge in der Regel die individuelle Meinung des Autors wiedergeben und nicht zwingend offizielle SIOE-Positionen darstellen. Von SIOE autorisierte Beiträge sind stets mit einem Link zum Originalartikel auf der internationalen Seite gekennzeichnet. Sie können sich jetzt weiter gegenseitig fertigmachen, danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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