Moscheen, die Knotenpunkte unserer Alpträume
Verfasst von roninex am 17. November 2007
Es ist gewiss dass jede weitere in Europa gebaute Moschee, ist schon eine zu viel. Warum wollen uns die Moslems begehren bevor sie uns verstanden haben? Religiöse Praktiken dürfen nicht bedenkenlos mit Kultur verwechselt werden. So zu tun, als ob es kein Widerspruch wäre, Religion zu fördern und dabei Menschenrechte nicht zu gefährden, beweist keine Toleranz, sondern eine leichtsinnige Nachgiebigkeit und historische Inkontinenz. Damit meine ich, dass viele Entscheidungsträger innerhalb der politischen Szene in der europäischen Gemeinschaft nicht in die Lage sind, die Bedeutung von Errungenschaften der französischen Revolution zu begreifen, beizubehalten und sie in der Öffentlichkeit zu vertreten. So ist es aber, wenn das allgemeine Bildungsniveau der Politiker ihren Ambitionen erschreckend unterlegen ist. Es ist schlimm für die westliche Zivilisation, wenn diejenigen, die uns regieren erkennbar blöder sind als die Bürger. Das ist DER Aspekt von westlicher Dekadenz die unsere Gesellschaft desorganisieren würde, vielleicht noch bevor wir islamisiert werden.
Sich mit dem Islam intellektuell zu beschäftigen und auseinanderzusetzen ist fast „sittenwidrig“ Es gibt nichts Intellektuelles am Islam. Überhaupt gibt es in Religionen nichts Intellektuelles; seitdem sprechen wir über Buddhismus, der allerdings keine Religion sensu stricto ist. Den Islam zu tolerieren ist eine Gefälligkeit, der gegenüber diese niemanden außer sich selbst toleriert. Moslems verlangen nach Höflichkeiten, die sie uns gegenüber niemals erwidert werden können. Nicht hier und auch nicht in die Türkei, wo vergleichbare Forderungen unerfüllt bleiben. Die Moslems und heimische Islamophile schwören darauf, dass ihrem nicht in Frage gestellten Bedürfnis nach eindringliche Begehrung, sie besser Integrieren wurde. Wie denn?
Inhaftierten Gewaltverbrechern ermöglichen ihre gewaltpotential zu verbessern sollte sie resozialisieren? Nein, Religion hat noch niemand Menschlichkeit gebracht. Sie grenzt aus und verstümmelt alles was sich entfalten könnte. Es gibt nichts vergleichbares, das einen Mensch so barbarisieren kann wie eine Religion. Der Streit um religiöse Symbole wie Kopftücher und Moscheen ist im Grunde genommen gegenstandslos und lenkt viele Menschen von aufklärerischen Prinzipien und unseren Gesetzen ab. Die Debatte findet in einem Raum statt, der für die Lösung geistlicher Problematiken nicht vorgesehen ist. In einer säkularen Gesellschaftsordnung lassen sich keine Ausnahmen verhandeln, die zur Destabilisierung dieser Ordnung führen könnten. Was für die Moslems der Koran bedeutet, ist für die Europäer die Verfassung und die Menschenrechte mit ihren klaren „Anweisungen“ und wenig Verständnis für religiöse Forderungen und Gewaltansprüchen von Religionen. Eine Moschee ist kein konstruktiver Beitrag zur Integration und wird nie eine sein. Eine Zustimmung überschreitet das bisherige Gleichgewicht zwischen bescheidener Präsenz und symbolischer Dominanz auf religiösem Terrain. Die Geschichte hat bewiesen, dass solche Konkurrenz die Menschheit nicht weiter bringt.
Wegen öffentlicher Verletzlichkeit und Empfindlichkeit der Betroffenen verzichte ich auf Vergleiche mit den Barbaren und versuche mit einfachem pädagogischem Beispiel eine asymmetrische Weltanschauung darzustellen. Islamischer Terrorismus ist nicht nur ein asymmetrischer Krieg. Sein Ursprung liegt in einer asymmetrischen Wahrnehmung von Realität und die ist wiederum auf ungleiche technologische Entwicklung in die Welt zurückzuführen. Kinder verstehen zuerst nicht von die Regeln und Gesetze einer Welt, in die sie eingeboren sind. Dementsprechend lesen sie lieber „Tausend und eine Nacht - Märchen“ als zahlreiche Manifeste oder Dostojewski Werke. Sie werden jedoch mit der Zeit und dank eines natürlichen sowohl obligatorischen Lernprozesses in dieser Welt allmählich heranwachsen. Es ist keine vollkommene Welt, aber sie ist und funktioniert in gewissem Maße. Unterdessen lesen die Kinder noch ihre Märchen und genießen ihre Kindheit. Bin ich deshalb ein Despot, wenn ich einem Kind etwas verbiete ohne zu erklären, was ein Kind mit Gewissheit nicht begreifen wird? Die Erziehung von Kindern besteht nicht darin, ihre Wünsche blind zu erfüllen. Trotz ihres Jammerns sollte man den Moslems bestimmte Handlungen und Wünsche kategorisch untersagen. Es wurde hunderte Male erklärt und in der Öffentlichkeit diskutiert, warum Kopftücher, Zwangsheirat, Freiheitsberaubung, Ehrenmord und schließlich Moscheen nicht in die europäische „Landschaft“ passen, und nichts davon wurde verstanden. Stattdessen zitieren sie unerschüttert einige dubiose Weisheiten aus ihrem Kochbuch, und betonen diese manchmal in Arabisch, als ob das eine erleuchtende Erklärung wäre. Eine Gesellschaft, die niemals gelernt hat zuzuhören will angehört werden. Das kann wirklich deprimieren. Mit einem Goldfisch kommuniziere ich auch nicht besser.
Statt Geld in unsichere Projekte fließen zu lassen, muss man den moslemischen Mitbürger umfangreiche Re-Edukation anbieten, mit dem Zweck, die westliche Gesellschaft zu verstehen in der sie leben und leben wollen, denn intelligente Menschen integrieren sich selber. Die Vermehrung von religiösen Objekten ist in diesem Sinne kontraproduktiv. Die Integration muss in die richtige Richtung steuern, um zukünftige frontale Konflikte mit dem unaufgeklärten Islam zu vermeiden.
Es ist aber überlegenswert, welche reale Gefahr von einer „Mega-Moschee“ ausgeht. Ich halte nichts von bürgerlicher Hysterie. Es ist unwahrscheinlich, dass in einer repräsentativen „Mega-Moschee“ in einer Stadt wie Köln, feindliche Philosophien gepredigt und Terroranschläge vorbereitet werden können. Die Feindlichkeit entsteht immer in Hinterhöfen, kleinen Gassen, improvisierten Moscheen i und Multikulti –Slums. Guerilla Krieger und Partisanen kamen immer aus den Wäldern, nicht aus dem Rathaus.
18. November 2007 um 11:11
Guter Artikel. Nur würde ich nicht ganz so streng mit den Moslems ins Gericht gehen. Entwicklung braucht ihre Zeit und es gibt genügend positive Ansätze im Islam, die einen Übergang aus der religiösen Kindlichkeit in ein mündiges Erwachsensein verheißen.
Dieser Entwicklung sollte man Zeit und Raum lassen - aber nicht hier. Sondern in den traditionell islamischen Gebieten. Dort mag der Islam seinen Weg gehen, aber er muß akzeptieren lernen, daß andere Völker nicht von dieser Religion bekehrt werden möchten.
18. November 2007 um 13:11
Schade, wieder mal ein Artikel voller Anschuldigungen ohne Hand und Fuß. Keine logischen Schlussfolgerungen zu irgendwas. Ich dachte, Sie sind eine Organisation. Dieser Beitrag erreicht höchstes das Niveau eines persönlichen Tagebuchs. Wo ist die tasächliche Aufklärung, wo sind FAKTEN mit BELEGEN??? Ich lese hier nur eine Auflistung persönlicher Befindlichkeiten. Möchten Sie nicht seriös erscheinen und von den Menschen ernst genommen werden? Das sind doch Grundvoraussetzungen für den Erfolg. Sorry, aber so würde ich auch nicht auf die Idee kommen, an einer ihrer Demonstationen teilzunehmen….
18. November 2007 um 23:11
Hallo Unwichtig.
Ich möchte nicht zu direkt sein, aber als Unwichtig hast Du gerade das geschrieben. Welche Fakten und Belegen verlangst Du noch? Die liegen auf der Hand. Ich schreibe für Menschen die wenigstens Fakten kennen. Bist Du noch nicht aufgeklärt? Dann bist Du wie prädestiniert zur Konvertierung. Nicht gut. Als nicht Beamter bin ich mit Literatur aufgewachsen und nicht mit Anträgen, Beschlüssen, Anzeigen, Mahnungen, Bescheinigungen, Warnungen etc. Schlussfolgerungen zu ziehen überlasse ich meinen Lesern. Ich will niemand zum Demonstrieren anstiften denn das unwichtig ist. Also bleibt zu hause wie ich und liest besser Belletristik statt Gebrauchsanleitungen, denn das beeinfluss unsere Phantasie. Trotzdem danke für deine unwichtige Bemerkungen, denn alles kann sich als wichtig erwiesen. Wer weiss?
PS. Marcel Proust hat 7 Bänder „ Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ geschrieben. Und Du wirst nicht glauben, ohne Schlussfolgelung!
Grüß roninex
19. November 2007 um 02:11
“Das kann wirklich deprimieren. Mit einem Goldfisch kommuniziere ich auch nicht besser …”
Das liegt mit Sicherheit am Goldfisch.