SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity - Islamophobia is the height of common sense!

SIOE-PRESSEMITTEILUNG ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Verfasst von multikultur am 23. November 2007

Stop Islamisiation of Europe (SIOE) hält am Samstag, den 8. Dezember 2007 eine Demonstration in Marseille ab!

Keine weiteren Moscheen in der Europäischen Union solange wir nicht Kirchen, Synagogen und Tempel in Mekka sehen!

Das Datum fällt auf den dem Nikolaustag am nächsten gelegenen Samstag (Nikolaus ist ein in Südfrankreich gern und weitverbreitet begangener Feiertag).

Wie auch in vielen anderen europäischen Städten soll in Marseille eine neue Grossmoschee errichtet werden, was SIOE als eine der zahlreichen Taktiken zur Islamisierung Europas betrachtet.

Viele Bauprojekte der Islamisten werden bekanntlich von Saudi-Arabien aus finanziert, dem Land, das die heiligen Stätten der Muslime beherbergt und das innerhalb seiner Grenzen keine andere Religion neben dem Islam duldet.

Während in der Europäischen Union Moscheen errichtet werden, werden in der Türkei - einem EU-Beitrittskandidaten - nichtmuslimische Gebetsstätten zerstört.

SIOE lehnt einen Beitritt der Türkei zur EU ab, genauso wie den Beitritt jedes anderen islamischen Staates, selbst wenn dieser innerhalb der geographischen Grenzen Europas liegen sollte.

Die Europäische Union beansprucht für sich, ein Bollwerk des Friedens und der Toleranz zu sein - diese Prinzipien sollten auch ausserhalb der europäischen Grenzen Geltung haben.

Stattdessen sehen wir uns einem Vordringen des politischen Islam ausgesetzt, ohne eine entsprechende Wechselseitigkeit in den islamischen Staaten, die sich immer mehr einer saudisch-islamistischen Glaubensauffassung zuwenden.

In zunehmendem Maße registrieren wir die Zerstörung oder Schändung nichtmuslimischer religiöser Güter in den muslimischen Staaten.

Toleranz und Multikulturalismus bedeuten nicht, dass nichtmuslimische Staaten Moscheen in ganz Europa zu errichten haben, dazu häufig sehr grosse Moscheen mit zweifelhaftem ideologischem Hintergrund.

Sie bedeuten aber, dass islamische Staaten es zulassen müssen, dass hinduistische und buddhistische Tempel, jüdische Synagogen, christliche Kirchen und andere nichtmuslimische Gebetsstätten innerhalb ihrer Grenzen zumindest existieren dürfen.

Die politische Führung Europas ist aufgerufen, dies von den islamischen Staaten einfordern, anstelle sich in der fruchtlosen Beschwichtigung theokratischer Despoten zu üben.

Die SIOE-Demonstration in Marseille ist ein friedlicher Protest gegen die dort geplante Grossmoschee.

Kontakt:

Anders Gravers
SIOE Danmark
0045 9677 1784
0045 6191 6026
sioe@siad.dk

Stephen Gash
SIOE England

0044 1228 547317
spg.cep@btinternet.com


via SIOE International

8 Antworten zu “SIOE-PRESSEMITTEILUNG ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG”

  1. Abraham Schmetterling sagt:

    Mon Dieu,
    bei einem sprachlich dermaßen bemerkenswerten Text liegt die Frage nahe, wie es um die Qualität der Argumentation bestellt ist. Diese steht jener in nichts nach. Eine wie auch immer verbreitete Zerstörung nichtmuslimischer Einrichtungen in anderen Ländern kann kein hinreichender glaubwürdiger Grund sein, sich dergleichen als Maßstab hierzulande zu eigen zu machen. Die Fundamentalisten und Fanatiker verschiedener Lager stellen mit solchen Forderungen ihre Übereinstimmungen unter Beweis.
    Es fehlt nur noch die Aufforderung des radebrechenden Autors an in Deutschland lebende Ausländer, sie möhgen bitt; seer iere, deoitschkentniße ferbäHßern”. (Hier wurde leicht übertrieben.)
    Nichts für ungut! Aber wie wollen ausgerechnet solche Kreuzritter, die nicht einmal ihre Muttersprache annähernd beherrschen, überzeugte Muslime von der Überlegenheit der “christlich-jüdischen Kultur des Abendlandes” überzeugen?
    Die Kreuzritter bieten keine Lösungen des Problems - sie sind ein Teil desselben.

    Freundlichst
    a. s.

  2. multikultur sagt:

    Ja, Herr Schmetterling, Sie haben Recht. Es ist ein Kreuz, die kryptischen Mitteilungen von SIOE International in annehmbares Deutsch zu übersetzen. Im Prinzip sollte man sie komplett neu formulieren, aber dazu war ich zu faul. Und wer hat behauptet, er wolle irgendwelche Gebäude zerstören? DAS machen wir uns ganz gewiss nicht zum Maßstab. Ihr Problem mit gegenseitiger Achtung und Religionsfreiheit verstehe ich dennoch nicht ganz. Und wen muss man denn bitteschön von der Überlegenheit der christlich-jüdischen Kultur des Abendlandes noch überzeugen? Sie?

  3. multikultur sagt:

    BTW: Bin ich das etwa nur, oder warum ist hier plötzlich alles fettgedruckt? Da hat doch jemand bei wordpress geschlampt! Ich revidiere meine Äusserungen zur Überlegenheit des Abendlandes…

  4. multikultur sagt:

    Ah, es geht wieder. Gott will es! :)

  5. Schoko sagt:

    Herr Schmetterling,
    das mit der Qualität der Argumentation trifft auf Sie zu:
    Übertreibung macht anschaulich:
    Wenn die Nazis eine menschenverachtende, undemokratische, intolerante Ideologie darstellen, dann ist es sicher nicht intolerant, sondern geboten, über diese Ideologie zu informieren, sie zu bekämpfen, die NPD und den Bau monströser Parteizentralen zu verbieten. Wer das tut, ist doch wohl selbst nicht automatisch schon intolerant, oder? Im Gegenteil, er verteidigt die Freiheit und die Toleranz, indem er die Intoleranz bekämpft.
    Was Sie tun, ist das genaue Gegenteil: sie unterstützen im Namen der Toleranz eine intolerante Religion und helfen damit der Intoleranz, die Toleranz abzuschaffen indem sie unsere Anstrengungen unterminieren und bekämpfen.
    Es handelt sich daher bei ihrer Vorgehensweise nicht um Toleranz, sondern um Indifferenz, Oberlehrerhaftigkeit, Selbstgerechtigkeit und Klugscheißerei.

  6. roninex sagt:

    Der Wunsch, Hagia Sophia wieder in ein christliches Gotteshaus umzuwandeln, ist tatsächlich eine ziemlich blöde Idee. Trotzdem würde ich die Errichtung von fremden Gotteshäusern in islamischen Ländern fördern, allerdings nicht um sie dort tatsächlich zu bauen. Das ist mir relativ egal. Eigentlich ist es mir völlig egal. Ich möchte nur wissen, wie viele von diesen Ländern denn dazu überhaupt bereit wären?
    Viel einfacher und effektiver wäre eine Bau - Verweigerung von Gotteshäusern überhaupt. Es gibt keine Stadt und kein Dorf in Europa ohne Kirche. Es gibt aber zigtausende ohne Theater oder Bücherei.

  7. Toranaga sagt:

    Unsere Gutmenschen wollen in ihrer verblendeten Tol(l)eranz den Muslimen überall nachgeben.

    Blind sind die Gut/Besser/Best/Gottmenschen auf dem Auge der Gleichbehandlung.

    In allen vorwiegend muslimisch geprägten Staaten werden andere Religionen gnadenlos unterdrückt.

    Das gilt in der angeblich säkulären Türkei und endet im Gottesstaat Iran.

    Wobei ich mal festhalten möchte. Der Iran ist ein Allahstaat. Das Wort Gottesstaat ist eine Beleidigung für Gott.

  8. Abraham Schmetterling sagt:

    Schoko, der Kämpfer für Freiheit und Toleranz, meint:

    “Es handelt sich daher bei ihrer Vorgehensweise nicht um Toleranz, sondern um Indifferenz, Oberlehrerhaftigkeit, Selbstgerechtigkeit und Klugscheißerei.”

    Dazu:

    Haben Sie bei dieser Bemerkung, die aus Ihrer Sicht wohl eine islamkritische sein soll, wirklich nichts vergessen?

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