Ex-Muslime fordern kopftuchfreie Schulen
Verfasst von multikultur am 25. November 2007

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), Mina Ahadi, fordert kopftuchfreie Schulen. In einer Erklärung des Zentralrats heißt es, der Staat solle ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen an öffentlichen Schulen einführen. Dieser Schritt sei notwendig, um Mädchen aus streng muslimischen Familien in ihrem Emanzipationsstreben zu unterstützen. Zwar sei es für eine offene Gesellschaft keineswegs unproblematisch, wenn der Staat in die Kleiderordnung seiner Bürger eingreife, dies dürfe jedoch nicht dazu führen, dass man jene gewähren ließe, die die offene Gesellschaft am liebsten ganz abschaffen würden. Die Verschleierung von Mädchen sei eine Form von „mentaler Kindesmisshandlung“, gegen die der Staat einschreiten müsse. Auf der Grundlage der Verfassung könnten nur „aufgeklärte Versionen des Islam“ toleriert werden, die etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptierten.
Ahadi will die Forderung nach einem Kopftuchverbot im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 1. Dezember in Köln begründen. Mit ihr kontrovers diskutieren werden die Schriftsteller Ralph Giordano und Günter Wallraff, die in den letzten Monaten ebenfalls mit islamkritischen Äußerungen für Schlagzeilen gesorgt haben. Die Debatte unter dem Titel „Aufklären statt verschleiern! - Islam in Deutschland“ wird vom Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, moderiert werden und ist als Auftaktveranstaltung zur „Kritischen Islamkonferenz“ im Frühjahr/Sommer 2008 gedacht. Veranstaltungsort der Diskussion am kommenden Samstag ist die Aula der Universität Köln (Albertus-Magnus Platz 1). Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
25. November 2007 um 14:11
Die Ex-Muslime wissen genau, dass das Kopftuch ein Islamsymbol ist.
Daher Verbannung aus den Schulen und öffentlichen Einrichtungen.
28. November 2007 um 18:11
[...] von muslimwelt am November 28, 2007 Der Islamfeindliche Blog SIOE Deutschland bringt uns einen Artikel über: Wie kriegen wir muslimische Frauen dazu sich [...]
30. Dezember 2007 um 01:12
RELIGIONSFREIHEIT!!!Ja genau das Kopftuch hat mit dem Islam zu tun.und wenn man zur schule gehen möchte kann man gehen wie man möchte.Man sieht ja schon 13jährige oder sogar jüngere Mädchen mit Mini und push up BH ist das die Zukunft …hallo…die kinder heut zu tage laufen rum wie Schl****und die Jungs sind an Spielplätzen am kiffen und alk am trinken…Schaut auf die Zukunft der kinder und nicht das kopftuch in schulen…was ändert sich daran es stört nieamden.Augen öffnen und erst bei sich anfangen und nicht immer wieder was erfinden gegen den Islam…man man …Ihr seid aber sehr fleißig neue themen zu erfinden gegen islam…was sind eure sorgen habt ihr angst oder was ist das problem…in deutshcland ist doch nichts passiert ale sind gesunden alle leben…man sollte echt foh sein das man was zu essen hat gesund ist und das macnhe menschen nett und freudnlich sind aber wenn man hier her kommt sind die wolken schwarz die gesichter der menschen sind zornig traurig und unzufrieden…das wird sogar im fernsehn berichtet das hier in deutschland keine freundliche atmosphäre ist.Naja…