SIOE Deutschland

Racism is the lowest form of human stupidity - Islamophobia is the height of common sense!

Schreiben Sie Geschichte! Auf der SIOE-Demonstration in Marseille!

Verfasst von multikultur am 1. Dezember 2007

Die SIOE-Demonstration am Samstag, den 8. Dezember in Marseille ist nunmehr polizeilich genehmigt.

 

Treffpunkt: 2 rue Henri Barbusse á Marseille (1er) um 13 Uhr

 

Schreiben Sie mit uns Geschichte!

Beteiligen Sie Sich am Protest gegen den Bau der größten Moschee Europas!

Am vergangenen Dienstag übergab Bürgermeister Jean-Claude Gaudin den Schlüssel zur Moschee in einem symbolischen Akt an den Repräsentanten der muslimischen Gemeinde in Marseille, Scheich Nordine.

“Dies ist ein historischer Moment. Mehr als ein Jahrhundert lang haben die Muslime voller Spannung und Ungewissheit gewartet - nun haben wir die endlich die Genehmigung zum Bau unserer Moschee erhalten.

Wir müssen jetzt nur noch die 8 Millionen Euro sammeln, um die Großmoschee mit einer Fläche von über 2.400 m² und Raum für 2.000 Betende zu realisieren.

Darauf haben die 200.000 Muslime in Marseille gewartet.”, so der Scheich.

SIOE spricht sich gegen den Bau von Moscheen auf europäischem Boden aus, bis die großen schiitischen und sunnitischen Staaten eine Gegenseitigkeit in dieser Frage erkennen lassen: Die Erlaubnis zum Bau buddhistischer und hinduistischer Tempel, jüdischer Synagogen und christlichen Kirchen in Mekka und das Ende der staatlich geförderten Verfolgung religiöser Minderheiten in Teheran

 

14 Antworten zu “Schreiben Sie Geschichte! Auf der SIOE-Demonstration in Marseille!”

  1. Abraham Schmetterling sagt:

    ZITAT:

    Schreiben Sie mit uns Geschichte!

    Beteiligen Sie Sich am Protest gegen den Bau der größten Moschee Europas!

    Am vergangenen Dienstag übergab Bürgermeister Jean-Claude Gaudin den Schlüssel zur Moschee in einem symbolischen Akt an den Repräsentanten der muslimischen Gemeinde in Marseille, Scheich Nordine.

    “Dies ist ein historischer Moment. Mehr als ein Jahrhundert lang haben die Muslime voller Spannung und Ungewissheit gewartet - nun haben wir die endlich die Genehmigung zum Bau unserer Moschee erhalten.

    Wir müssen jetzt nur noch die 8 Millionen Euro sammeln, um die Großmoschee mit einer Fläche von über 2.400 m² und Raum für 2.000 Betende zu realisieren.

    Darauf haben die 200.000 Muslime in Marseille gewartet.”, so der Scheich.

    SIOE spricht sich gegen den Bau von Moscheen auf europäischem Boden aus, bis die großen schiitischen und sunnitischen Staaten eine Gegenseitigkeit in dieser Frage erkennen lassen: Die Erlaubnis zum Bau buddhistischer und hinduistischer Tempel, jüdischer Synagogen und christlichen Kirchen in Mekka und das Ende der staatlich geförderten Verfolgung religiöser Minderheiten in Teheran

    (ZITATENDE)

    Kommentar:

    … wenn ich solche verkorksten und fehlerhaften Texte vermutlich irgendwelcher funktionaler Analphabeten lese, frage ich mich, weshalb ausgerechnet so etwas für die vorgebliche Überlegenheit europäischer Kultur stehen soll. Dergleichen ist doch bereits für europäische Maßstäbe abschreckend genug.

  2. multikultur sagt:

    Wie oft soll ich es Ihnen noch sagen, Herr Schmetterling - das sind miese Übersetzungen durch ehrenamtliche Schreiber. Wie wär’s mal zur Abwechslung mit etwas Konstruktivem von Ihrer Seite? Ich tausche den Text gern aus…

  3. Abraham Schmetterling sagt:

    “Multikultur” meint:

    “Wie oft soll ich es Ihnen noch sagen, Herr Schmetterling - das sind miese Übersetzungen durch ehrenamtliche Schreiber. Wie wär’s mal zur Abwechslung mit etwas Konstruktivem von Ihrer Seite? Ich tausche den Text gern aus …”

    Dazu:
    Was darf ich noch kostenlos für Sie tun? Ihren Hund ausführen? Blumen gießen?

    Halten wir fest, was Sie, Herr “Multikulti” selber sagen:
    Auf dieser Seite finden sich “miese Übersetzungen ehrenamtlicher Schreiber”.

  4. multikultur sagt:

    DAS habe ich nun wieder nicht gesagt… ;)

  5. Abraham Schmetterling sagt:

    BERICHT AUS MARSEILE

    Die Demonstration von SIOE heute in Marseille war großartig. Wir Kölner skandierten aus voller Brust: “Mina-rette-sich-wer-kann!”
    Viele Volksgenossen und aufrechte Nationalisten aus mehreren Ländern hatten sich aus diesem großen Anlass bürgerlich-zivil gekleidet und gaben so der Veranstaltung ein unvergesslich außerordentliches islamkritisches Gepräge.

    Es waren 600 000 Personen erschienen. Wir haben selber gezählt. Die Polizei zählte nur 6000, aber wir wissen ja, woran das liegt, sind doch die Sicherheitsbehörden in Südfrankreich alle von Musels und Dhimmis unterwandert. So werden wir hemmungslos indoktriniert. Und das ist ein riesiger Riesenskandal!!

    Doch gibt es auch Negatives zu berichten. Der Bierpreis in Marseille liegt in astronomischer Höhe, und wer die vielen Musels und Dhimmis in den Straßen sieht, weiß sofort, woher das kommt und wer dafür verantwortlich ist. Es ist nur die Vorstufe des aufgrund des Korans vorgesehenen strikten Alkoholverbots. Das werde ich aber nicht geschehen lassen. Wer mich bevormundet und mir mit Gewalt die Flasche zu entreißen versucht, der ist ein Terrorist und kriegt es mit mir zu tun. Da kenne ich keinen Spaß.

    So, nun muss ich aber weiter, denn ich will heute noch woanders einen zweiten, ebenfalls auf qualitätvollen eigenen Recherchen beruhenden islamkritischen Beitrag schreiben, in dem ich noch einmal, wie Sie es von mir gewohnt sind, die Sache kurz und bündig auf den Punkt bringe.

  6. multikultur sagt:

    Ach Herr Schmetterling - Sie waren zwei Tage zu früh in Marseille. Trotzdem schön, dass so viele Leute da waren und sich für den Erhalt eines unserer wichtigsten Kulturgüter, des Alkoholgenusses stark gemacht haben. Weiter so!

  7. Schoko sagt:

    Ich weiß nicht, was daran so lustig sein soll, wenn jemand uns seine eigenen religösen Verbote, wie das Alkoholverbot, mit Gewalt aufzuzwingen versuchte. Und das wird Stück für Stück passieren, wenn wir uns nicht wehren.
    Was, Herr Schmetterling, verleitet Sie zu der Annahme, die Muslime würden, wenn sie eines Tages die Mehrheit in D haben, mit uns anders umgehen, als sie mit christlichen Minderheiten in Ägypten, der Türkei, dem Libanon, Pakistan oder allen anderen islamischen Ländern umgehen. Mag sein, dass in der Türkei Alkohol erlaubt ist, nur um ihre Korinthenkackerei gleich vorweg zu nehmen, darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, dass Christen in islamischen Ländern, je nach Land mehr oder weniger unterdrückt sind. Wenn sie weniger unterdrückt sind, dann nur, weil die westliche Welt mit der entsprechenden Regierung dort kooperiert.
    In Pakistan z.B. sind ihnen nur die allerniedrigsten Tätigkeiten zugänglich, die meisten verdienen ihr Geld als Müllsammler oder ähnlich. In Ägypten gibt es eine Kirche, die direkt an einer Müllhalde steht. Die Christen dort wohnen und leben im Müll, arbeiten und leben vom Müll und gehen im Müll in die Kirche. Sie stinken ihr ganzes Leben lang zum Himmel. Genauso wir Ihre Beiträge hier.

  8. Abraham Schmetterling sagt:

    Herr “multikultur” meint begeistert:

    ” …. schön, dass so viele Leute da waren und sich für den Erhalt eines unserer wichtigsten Kulturgüter, des Alkoholgenusses stark gemacht haben. Weiter so!”

    Dazu:
    Sehr geehrter Herr Multikulti,
    schön, dass Sie sich über die Nachricht über die Stellungnahme zum Erhalt des Alkoholgenusses insbesondere im Zusammenhang mit islamktritischen Demonstrationen freuen.

  9. Schreiben Sie Geschichte! sagt:

    [...] größenwahnsinnig warb die deutsche Sektion der islamfeindlichen Organisation SIOE (Stop The Islamisation Of Europe) in [...]

  10. Abraham Schmetterling sagt:

    Mit einer machtvollen Großdemonstration sollte gegen die vorgeblich größte Moschee demonstriert werden.
    Kennzeichnend für die Vorbereitung war vor allem die große Klappe. Wie bei solchen Fehleinschätzungen üblich, kommt nach dem großen Rausch die große Katerstimmung.
    Die Parallele zur Affinität gegenüber dem Hang zur Flasche wurde auch auf dieser Seite bereits ausdrücklich erwähnt und deutlich.
    Zum Trost und zur zügigen psychischen Wiederherstellung nach dem Desaster von Marseille empfehle ich die Website akte-islam von Ulkkotte. Mit seiner Vorliebe für triebhafte Perversionen gilt er als einer der bedeutendsten Islam-Experten im evangelikalen hessischen Bergland.

  11. Abraham Schmetterling sagt:

    Schoko meint:

    “… leben im Müll, arbeiten und leben vom Müll und gehen im Müll in die Kirche. Sie stinken ihr ganzes Leben lang zum Himmel. Genauso wir Ihre Beiträge hier.”

    Dazu:

    Vielen Dank, Herr Schoko, für den Hinweis im abschließenden Satz Ihres Beitrags. Es war mir bislang nicht bekannt, dass meine Beiträge allerhöchsten geistigen Orts dermaßen begehrt sind, dass sie sich gleichsam von selbst in den Himmel erheben.

  12. Abraham Schmetterling sagt:

    Machtvolle Großdemonstration in Marseille mit weniger als 100 Teilnehmern (?)

    Sie SIOE-Bericht:

    http://sioe.wordpress.com/2007/12/08/successful-demonstration-in-marseille/

  13. Abraham Schmetterling sagt:

    Unbestätigten Mitteilungen zufolge wird die deutsche Seite von SIOE bald geschlossen. Grund: Nach der Demonstration am 8.12.2007 in Marseille fand sich hier niemand, der “Geschichte schreiben” wollte.
    Jeder, der sich nüchtern und sachlich mit dem Islam beschäftigt, und das ist notwendig, wird die möglichst baldige Schließung der deutschen Webseite von SIOE begrüßen.

  14. Theressia sagt:

    Diese seite ist soo langweilig…es gibt hier in deutschland so viele davon.Da merkt man was die Leute hier im Kopf haben…RELIGIONSFREIHEIT…Deutsches Gesetz übrigens! ;-)
    Leben im frieden…?wie denn wenn hier solche Seiten im Internet gemacht werden und solch ein Hass herrscht…was habt Ihr gegen den Islam meine Güte…Ihr übertreibt…Habt Ihr angst das alle frauen mit schleier rum laufen werden und es keine models mehr gibt und keine mode dann auch kein Money und keine Pornos…Naja…lasst sie leben und sie lassen euch in freiden.Was wollt ihr noch diese Erde gehört euch nicht und jeder Mensch hat freiheit das anzuziehen was er mag.Ach es lohnt sich nicht weiter zu schreiben hier werd ich noch von euch mit beschimpfungen bombadiert.

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